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DLG-Podcasts Landwirtschaft

Experten-Podcasts für alle Landwirte

Die DLG gibt es nun auch zum Hören: Gemeinsam mit Experten aus dem DLG-Netzwerk diskutiert Moderator Dr. Klaus Erdle Lösungen für die aktuellen Herausforderungen der Land- und Agrarwirtschaft. Und auch die DLG-Mitteilungen gibt es jetzt auf die Ohren. Beim Schlepperfahren, in Büro oder Stall: ausgewählte Artikel aus dem Heft zum Hören.

Der DLG-Podcast

Photovoltaik
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Die Diskussion ist so alt wie die erneuerbaren Energien selbst: Tank oder Teller? Für grünen Strom Ackerflächen opfern, die eigentlich Futter- und Nahrungsmittel liefern könnten? Dieser Zielkonflikt kann zukünftig entschärft werden. Mit einer kombinierten Nutzung von Flächen für Photovoltaik und Pflanzenbau kann nicht nur die Energieeffizienz auf der Fläche erhöht werden, sondern je nach Standort und Kultur auch Boden, Nutzpflanze und Biodiversität geschützt werden. Wie das funktioniert und ob das in die Praxis passt, diskutieren Land- und Energiewirt Jörg Claus aus Sachsen-Anhalt, Marc-Andre Schnaiker des Fraunhofer ISE, und Hans Hartmann der SOLVERDE Projektentwicklung, im neuen DLG Podcast Landwirtschaft mit Dr. Klaus Erdle aus dem DLG Fachzentrum Landwirtschaft.

Aquakultur
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Aquakultur ist Teil der Landwirtschaft. Gleichzeitig ist die Gruppe der Betreiber von Teichwirtschaft oder geschlossenen Systemen in Deutschland klein – aber hoch spezialisiert. Die Diversität der Fischarten und Haltungssysteme ist genauso groß wie die Möglichkeiten ihrer Vermarktung. Was genau zur Aquakultur gehört und welche Herausforderungen aber auch Chancen in diesem Produktionszweig schlummern erklärt Birgit Schmidt-Puckhaber, selbst Teichwirtschafterin und Fachfrau für Aquatische Produktion bei der DLG im Gespräch mit Klaus Erdle aus dem DLG Fachzentrum Landwirtschaft.

Öko - Nährstoffmanagement
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Der Ökolandbau folgt dem Prinzip eines weitgehend geschlossenen Nährstoffkreislaufs innerhalb des Betriebs. In der Pionierphase war dieser Kerngedanke in vielfältigen Gemischtbetrieben Realität. Inzwischen nimmt die Spezialisierung der Biobetriebe zu, überbetriebliche Kooperationen gewinnen für die Nährstoffversorgung ebenso an Bedeutung wie der Einsatz von Komposten oder Gärresten. Darüber hinaus gilt es, Verluste der im Ökolandbau knappen Nährstoffe zu vermeiden. Das heißt auch, bisherige Praktiken kritisch zu hinterfragen und das System zu verbessern. Öko-Landwirt Anton Neudecker aus Hohenpolding in Bayern spricht mit Dr. Kurt Möller, LTZ Augustenberg und Moderator Dr. Achim Schaffner, DLG-Fachzentrum Landwirtschaft darüber, wie hohe Nährstoffeffizienz im Ökolandbau gelingen kann, welche Rolle Rezyklate wirklich spielen werden und wie die Düngung für 20 Prozent Ökolandbau im Jahr 2030 aussehen wird. 

Frühjahrsdüngung
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Mit der Frühjahrsdüngung beginnt das Jahr im Pflanzenbau. Standort, Witterung und gesetzliche Rahmenbedingungen machen die erste Düngergabe nicht einfach. Mal ist es zu trocken, mal zu nass und die Obergrenzen fordern eine sehr genaue Strategie über wann, was, wie und in welcher Form Nährstoffe an die Pflanze gebracht werden – Unvorhergesehenes kann kaum noch ausgeglichen werden. Landwirt Ludger Deters, Leiter Ackerbau auf Betrieb Teepker, Handrup, Niedersachsen, spricht mit Dr. Frank Lorenz, LUFA Nordwest, Oldenburg und Moderator Dr. Klaus Erdle, DLG-Fachzentrum Landwirtschaft, über die Erfahrungen aus den vergangenen Jahren und welche Möglichkeiten die Praxis hat, weiterhin ihre Bestände ausreichend zu versorgen und Verlustrisiken zu minimieren.

Umsatzsteuerpauschalierung
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Zum Ende des Jahres 2020 wurde die Umsatzsteuerpauschalierung für die Landwirtschaft im Jahressteuergesetz 2020 eingegrenzt. Das hat Auswirkungen auf viele landwirtschaftliche Betriebe, welche bisher ihre Umsatzsteuer pauschalierten und nun ggf. zur Optierung wechseln müssen. Doch was ändert sich nun genau und was bleibt? Wie erkennt ein/e Betriebsleiter/in, ob er/sie von den neuen Regelungen betroffen ist? Gastgeber Erik Guttulsröd hat dazu nicht nur seinen DLG-Kollegen Thomas Künzel eingeladen, sondern diskutiert dieses Thema auch mit Frau Ruth Beverborg (Leiterin Sachgebiet Betriebswirtschaft, Wirtschaftsberatung bei der Landwirtschaftskammer Niedersachsen) und Herrn Birger Wesche (Steuerberater / Wirtschaftsprüfer bei der Steuerberatungsgesellschaft Born mbH).

Ferkelkastration
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Die Uhr tickt. Für Sauenhalter gilt ab 1. Januar 2021 das Verbot der narkosefreien Ferkelkastration. Betriebsleiterinnen und Betriebsleiter müssen sich für eine Methode entscheiden, ob und wie sie zukünftig die Kastration der Ferkel durchführen. Welche Alternativen gibt es und wie können sie betrieblich umgesetzt werden? Sind die angebotenen Technologien praxistauglich? Wie steht es mit dem Risiko für den Anwender?Um diese Fragen zu  beantworten, haben sich die DLG-Kollegen Susanne Gäckler und Dr. Klaus Erdle zwei Profis eingeladen. Mit Dr. Jürgen Harlizius des Schweinegesundheitsdienstes der Landwirtschaftskammer NRW und Andreas Kox, Landwirt und Sauenhalter ebenfalls aus NRW, werden die Alternativen ins Visier genommen und auf Praxistauglichkeit hin geprüft. 

Finanzielle Schieflage
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Die Landwirtschaft hat wieder einmal ein sehr trockenes Jahr hinter sich. Niedrige Erträge im Ackerbau, knappe Verfügbarkeit von Tierfutter und noch dazu die Afrikanische Schweinepest können zu kurzfristigen finanziellen Engpässen bis hin zu Sanierungen, aber letztendlich auch zur Insolvenz eines Betriebes führen. Wie erkennt ein/e Betriebsleiter/in, ob er/sie sich in einer finanziellen Schieflage befindet? Und wie bekommt man diese wieder in den Griff? Gastgeber Dr. Klaus Erdle hat dazu nicht nur seinen DLG-Kollegen Erik Guttulsröd eingeladen, sondern diskutiert dieses Thema auch mit Dr. Hermann Spils ad Wilken (Steuerberater in eigener Sozietät), Christoph Benecke (Nord LB) und Cort Brinkmann (LBB Göttingen).

Stoppelbearbeitung
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Dass die Stoppelbearbeitung nicht erst nach der Ernte beginnt, darauf geht die vierte Folge des DLG-Podcasts Landwirtschaft ein. Viele Regionen Deutschlands sind bereits mit der Ernte fertig, einige arbeiten noch an den letzten Flächen. Selbstverständlich denken die Landwirte da bereits an die Folgekultur auf den Flächen. Aber was genau ist bei der Stoppelbearbeitung zu beachten und was wird sich da in Zukunft im Pflanzenbau und der Technik ändern? Mit der Versuchsfeldleiterin des DLG IPZ, Siv Biada, dem Berater Detlef Dölger der Hanse Agro GmbH und Dr. Markus Demmel, Technikspezialist der Landesanstalt für Landwirtschaft, Bayern, diskutiert Moderator Dr. Klaus Erdle aus dem Fachzentrum Landwirtschaft der DLG dieses Thema.

Sortenauswahl
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Phänotyp = Genotyp + Umwelt, so haben wir es alle einmal gelernt. Es ist kurz vor der Ernte, in manchen Regionen hat die Ernte sogar bereits begonnen. Aktuell stellen gravierende Umwelteffekte, wie ausbleibende Niederschläge, Krankheitsdruck und Düngeeffekte die Pflanzenproduktion vor große Herausforderungen. In dieser Podcast-Folge wollen wir unseren Blick dem Genotyp zuwenden, genauer gesagt der Sortenauswahl. Welche Sorte ist die richtige für meinen Standort? Und was muss ich bei der Sortenauswahl beachten? Neben Moderator Dr. Klaus Erdle sind in diesem Podcast zu Gast Dr. Gerhard Hartmann, bis vor Kurzem Sortenspezialist bei der Landesanstalt in Bernburg, der Saatgut vermehrende Landwirt Ludwig Lermer aus Sachsen-Anhalt sowie DLG-Kollege Dr. Alexander v. Chappuis.

Beikrautregulierung
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"DLG-Podcast Landwirtschaft" ist der Podcast für die landwirtschaftliche Praxis. Gemeinsam mit Experten diskutiert Moderator Dr. Klaus Erdle Lösungen für die aktuellen Herausforderungen. Im Fokus von Folge 2: Mechanische Beikrautregulierung – Konzepte für die Praxis. Wie integriert man mechanischen Pflanzenschutz in den landwirtschaftlichen Alltag? Was gilt es beim Einsatz in mehreren Kulturen und über die Fruchtfolge hinweg zu beachten? Lässt sich über die Jahre ein System aufbauen? Und wie muss eigentlich das Anbausystem angepasst werden, um eine solche Technik sinnvoll einzusetzen? Zur Klärung dieser Fragen sind in diesem Podcast die Landwirte Dag Frerichs vom Osterhof in Galmsbüll (Schleswig-Holstein), Simon Bolten vom Biohof Bolten in Niederkrüchten (Nordrhein-Westfalen) und Peter Großmann-Neuhäusler von Großmann´s Feldfrüchte aus Pasenbach (Bayern) zu Gast. Moderator Dr. Klaus Erdle wird unterstützt durch seinen DLG-Kollegen Dr. Achim Schaffner.

Ammoniakemissionen
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Die Maisaussaat ist so gut wie abgeschlossen und hierzu, wie auch später in den Reihen, wird von vielen Betrieben organischer Dünger ausgebracht. Und damit sind wir auch schon beim Thema der ersten Folge des DLG-Podcasts Landwirtschaft. Wo mit Gülle und Gärresten hantiert wird, stinkt es - egal ob im Stall oder auf dem Feld. Was da in der Luft hängt, ist Ammoniak, eine flüchtige Stickstoffverbindung. Moderator Dr. Klaus Erdle (DLG) diskutiert in dieser Folge, wie Ammoniakverluste vermieden werden können. Zu Gast sind Sven Häuser (ebenfalls DLG), Dr. Manfred Trimborn (Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn) und Prof. Dr. Hans-Werner Olfs (Hochschule Osnabrück).

Podcast der DLG-Mitteilungen

Kleegras-Umbruch (Teil 2)
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Dass Kleegras und Luzerne enorm wertvoll für Ackerbaufruchtfolgen sein können, steht außer Frage. Als Vorfrucht haben sie ein hohes Düngepotential - bis zu 150 kg Stickstoff pro ha. Sollen sie ihre Stärken aber voll ausspielen, ist der richtige Zeitpunkt für den Umbruch entscheidend. Bio-Ackerbauberater Gustav Alvermann diskutiert im Gespräch mit Bio-Landwirt Wilfried Denker aus Sudwalde südlich von Bremen, worauf es beim Umbruch abhängig von Standort (Boden und Klima) und Folgekultur ankommt.

Kleegras-Umbruch (Teil 1)
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Dass Kleegras und Luzerne enorm wertvoll für Ackerbaufruchtfolgen sein können, steht außer Frage. Als Vorfrucht haben sie ein hohes Düngepotential - bis zu 150 kg Stickstoff pro ha. Sollen sie ihre Stärken aber voll ausspielen, ist der richtige Zeitpunkt für den Umbruch entscheidend. Bio-Ackerbauberater Gustav Alvermann diskutiert im Gespräch mit Bio-Landwirt Wilfried Denker aus Sudwalde südlich von Bremen, worauf es beim Umbruch abhängig von Standort (Boden und Klima) und Folgekultur ankommt.

Sensoren im Kuhstall
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Sensoren sind aus der modernen Milchviehhaltung nicht mehr wegzudenken. Aber was erwarten sich Landwirte eigentlich vom Einsatz der Assistenzsysteme? Und welche Erwartungen werden erfüllt? Wo besteht noch Nachholbedarf? In einem groß angelegten Forschungsprojekt wurden zahlreiche dieser Punkte unter die Lupe genommen. Wir haben mit Johanna Ahmann und Dorothee Heyde über das Projekt und die gewonnenen Ergebnisse gesprochen.

Kleegras 2 (Teil 2)
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Kleegras und Luzerne sind im Ökolandbau tragende Säulen. Aber auch in einer "Hybridlandwirtschaft" sind sie vorstellbar, sofern sie verwertet werden können. Viel praktisches Wissen ist jedoch verlorengegangen. Landwirt Henning Gehs im Gespräch mit Berater Gustav Alvermann.

Kleegras 2 (Teil 1)
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Kleegras und Luzerne sind im Ökolandbau tragende Säulen. Aber auch in einer "Hybridlandwirtschaft" sind sie vorstellbar, sofern sie verwertet werden können. Viel praktisches Wissen ist jedoch verlorengegangen. Landwirt Henning Gehs im Gespräch mit Berater Gustav Alvermann.

Kleegras (Teil 1)
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Für spezialisierte Ackerbauern ist Kleegras eher ein Fremdwort. Eine Kultur ohne eigenen Deckungsbeitrag, die gänzlich gegen die betriebswirtschaftliche Optimierung steht. Anders im Ökolandbau: Dort nimmt das Kleegras eine zentrale Rolle im Unkrautmanagement ein. Ein Gespräch der bio2030-Berater Gustav Alvermann und Conrad Thimm mit Dag Frerichs vom Osterhof (Schleswig-Holstein) nahe der dänischen Grenze.

Kleegras (Teil 2)
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Für spezialisierte Ackerbauern ist Kleegras eher ein Fremdwort. Eine Kultur ohne eigenen Deckungsbeitrag, die gänzlich gegen die betriebswirtschaftliche Optimierung steht. Anders im Ökolandbau: Dort nimmt das Kleegras eine zentrale Rolle im Unkrautmanagement ein. Ein Gespräch der bio2030-Berater Gustav Alvermann und Conrad Thimm mit Dag Frerichs vom Osterhof (Schleswig-Holstein) nahe der dänischen Grenze.

Laborfleisch
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In-Vitro-Fleisch wird bereits in den kommenden Jahren konventionell erzeugte Schnitzel, Burger, Wurst & Co. aus dem Supermarktregal verdrängen. So sieht zumindest das Szenario von Zukunftsforscher Nick Lin-Hi aus. Wie ist die deutsche Land- und Ernährungswirtschaft darauf vorbereitet? Was bedeutet diese Entwicklung für die klassische Form der Tierhaltung und welche Chancen ergeben sich daraus für Tierhalter?

Bio-Futtermittel (Teil 1)
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Tierhaltende Bio-Betriebe konnten ihre Rationen bisher mit geringen Anteilen konventioneller Futtermittel optimieren. Ab 2022 wird auch bei Geflügel und Schweinen die 100%-Bio-Fütterung Pflicht. Was bedeutet das für die Praxis? Welche Futtermittel ermöglichen eine bedarfsgerechte Eiweißversorgung der Tiere? Darüber sprechen die beiden bio2030-Berater Conrad Thimm und Gustav Alvermann mit Jürgen Zankl, zuständig für das Rohwarenmanagement bei Bioland.

Bio-Futtermittel (Teil 2)
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Tierhaltende Bio-Betriebe konnten ihre Rationen bisher mit geringen Anteilen konventioneller Futtermittel optimieren. Ab 2022 wird auch bei Geflügel und Schweinen die 100%-Bio-Fütterung Pflicht. Was bedeutet das für die Praxis? Welche Futtermittel ermöglichen eine bedarfsgerechte Eiweißversorgung der Tiere? Darüber sprechen die beiden bio2030-Berater Conrad Thimm und Gustav Alvermann mit Jürgen Zankl, zuständig für das Rohwarenmanagement bei Bioland.

Bio-Kartoffeln (Teil 1)
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Die Anbaufläche von Bio-Kartoffeln in Deutschland ist nach langen Jahren der Stagnation seit 2017 erheblich gestiegen. Und es wird mit einem weiteren Flächenanstieg gerechnet, sodass sich der deutsche Markt zunehmend mit inländischer Speiseware versorgen lässt. Monika Tietke vom Verein Bio Kartoffel Erzeuger e.V. gibt im Gespräch mit Conrad Thimm und Gustav Alvermann von bio2030.de Einblicke in den Markt.

Bio-Kartoffeln (Teil 2)
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Die Anbaufläche von Bio-Kartoffeln in Deutschland ist nach langen Jahren der Stagnation seit 2017 erheblich gestiegen. Und es wird mit einem weiteren Flächenanstieg gerechnet, sodass sich der deutsche Markt zunehmend mit inländischer Speiseware versorgen lässt. Monika Tietke vom Verein Bio Kartoffel Erzeuger e.V. gibt im Gespräch mit Conrad Thimm und Gustav Alvermann von bio2030.de Einblicke in den Markt.

Bio-Getreide (Teil 1)
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Bioackerbau ist im Aufwind. Zwischen 2015 und 2019 wuchs die nach den Regeln des Ökolandbaus bewirtschaftete Ackerfläche in Deutschland um annähernd 60 % auf 0,7 Mio. ha. Auf der Hälfte davon wächst Ökogetreide. Wie sieht es auf beim Bio-Getreidemarkt kurz vor Beginn der neuen Saison aus? Im Gespräch mit Conrad Thimm und Gustav Alvermann von bio2030.de geben Johanna und Louisa von Münchhausen Einblicke in den Markt in Norddeutschland.

Bio-Getreide (Teil 2)
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Bioackerbau ist im Aufwind. Zwischen 2015 und 2019 wuchs die nach den Regeln des Ökolandbaus bewirtschaftete Ackerfläche in Deutschland um annähernd 60 % auf 0,7 Mio. ha. Auf der Hälfte davon wächst Ökogetreide. Wie sieht es auf beim Bio-Getreidemarkt kurz vor Beginn der neuen Saison aus? Im Gespräch mit Conrad Thimm und Gustav Alvermann von bio2030.de geben Johanna und Louisa von Münchhausen Einblicke in den Markt in Norddeutschland.

Humus im Gleichgewicht
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Humus ist zentral für die Bodenfruchtbarkeit und kann viel für das Klima leisten. Ist dem wirklich so? Wo liegen die Grenzen? Die beiden Bio-Ackerbauberater Gustav Alvermann und Conrad Thimm diskutieren die Idee des permanenten Humusaufbaus unter ackerbaulicher Nutzung.

Gegenrede Humus
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Bioackerbau ist im Aufwind. Zwischen 2015 und 2019 wuchs die nach den Regeln des Ökolandbaus bewirtschaftete Ackerfläche in Deutschland um annähernd 60 % auf 0,7 Mio. ha. Auf der Hälfte davon wächst Ökogetreide. Wie sieht es auf beim Bio-Getreidemarkt kurz vor Beginn der neuen Saison aus? Im Gespräch mit Conrad Thimm und Gustav Alvermann von bio2030.de geben Johanna und Louisa von Münchhausen Einblicke in den Markt in Norddeutschland.

Positives Denken
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Es gibt sie natürlich, die Frohnatur, den Optimisten, dessen Charakter von Grund auf positiv geprägt ist. Positives Denken fällt diesen Menschen eher leicht. Unter Landwirten findet man diese Zuversicht leider nicht mehr allzu häufig. Wie Sie optimistisch bleiben, ohne dabei alles durch die sprichwörtliche rosarote Brille zu betrachten besprechen wir mit Motivationstrainer Matthias Herzog.

Humus der Klimaretter?
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Nur die langfristige CO2-Bindung zählt. Ein Hektar Weizen bindet pro Jahr 9 t, ein Hektar Mais sogar 14 t CO2! Dennoch gelten diese Mengen in den Klimabilanzen nur als »durchlaufende Posten«. Denn ein großer Teil wird über den Abbau im Boden oder die Atmung von Mensch und Tier wieder freigesetzt. Darüber spricht Chefredakteur Thomas Preuße mit Axel Don vom Thünen-Institut für Agrarklimaschutz.

Humus-Zertifikate
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Auf den ersten Blick sind freiwillige CO2-Zertifikate für den Humusaufbau ein lukrativer Ansatz, um die Klimaschutzleistung der Landwirte zu honorieren. Beim zweiten Blick kann man schon skeptischer sein. Denn die Bedingungen dafür sind schwerer zu erfüllen als gedacht. Nicht alle Zertifikate tragen zum Klimaschutz bei. Darüber spricht der Chefredakteur der DLG-Mitteilungen, Thomas Preuße mit Dr. Axel Don vom Thünen-Institut für Agrarklimaschutz.

Humusaufbau
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Humusaufbau ist positiv – vor allem für die Landwirte selbst, um die Folgen des Klimawandels abzupuffern. Als gesellschaftlicher Beitrag zum Klimaschutz wird er dagegen überschätzt. Axel Don vom Thünen-Institut für Agrarklimaschutz spricht mit Chefredakteur Thomas Preuße.