Naturschutz auf dem Acker ist aufwendig – und die öffentlichen Mittel dafür werden knapper. Absehbare Veränderungen in der Gemeinsamen Agrarpolitik lassen offen, ob staatlich finanzierte Programme künftig noch ausreichen, um ökologische Leistungen der Landwirtschaft dauerhaft zu sichern. Die Frage, wie entstehende Lücken geschlossen werden können, drängt sich auf.
Gleichzeitig gewinnen privatwirtschaftliche Ansätze zur Honorierung von Umweltleistungen, etwa im Bereich Biodiversität oder Klimaschutz, zunehmend an Bedeutung. Doch können sie öffentliche Finanzierungsmodelle sinnvoll ergänzen? Wie können private und öffentliche Finanzierungswege zusammenspielen - und sind private Modelle auch für überbetriebliche Zusammenschlüsse geeignet?
Diese und weitere Fragen wollen wir in diesem Expert Talk diskutieren: offen, kritisch und mit Blick auf das, was in der Praxis wirklich funktioniert.
Seien auch Sie Teil der Diskussion und bringen Ihre persönlichen Erfahrungen sowie Fragen ein.
Die Referenten sind Sarah Oberländer vom FiBL und Moritz Stüber vom DVL. Die Moderation übernimmt Prof. Dr. Nils Borchard.
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18.11.2026, 18:00 – 19:00 Uhr
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