Milcherzeugung 4.0: Zwischen KI, Klima und Ökonomie
23. Konferenz zum DLG-Forum
Was ist das Forum?
Das Forum der DLG-Spitzenbetriebe Milcherzeugung besteht seit 2004 und ist ein Verbundprojekt zwischen verschiedenen Beratungsorganisationen und der DLG. Ziel des Forums ist es, den Informations- und Erfahrungsaustausch auf Bundesebene zwischen führenden Milcherzeugern und Beratern herzustellen und eine breite bundesweite Datenbasis von betriebswirtschaftlichen und produktionstechnischen Ergebnissen zu schaffen.
Im Mittelpunkt des Forums steht die jährliche Betriebszweigauswertung der teilnehmenden Betriebe auf Vollkostenbasis. Etwa 280 Milchviehbetriebe aus ganz Deutschland stellen derzeit ihre Betriebsdaten für den Vergleich zur Verfügung. Die Ergebnisse der Betriebszweigauswertung sowie aktuelle und zukunftsweisende Fragenstellungen rund um die Milchproduktion werden in einem geschlossenen Kreis (an der Auswertung beteiligte Landwirte und Berater) einmal jährlich im Rahmen der Konferenz der Spitzenbetriebe vorgestellt und diskutiert. Bei der Konferenz werden neben Plenarvorträgen parallel stattfindende Arbeitskreise zu unterschiedlichen Themen angeboten, in denen Landwirte ihren Betrieb vor dem Hintergrund einer gewählten Thematik mit ihren ökonomischen und produktionstechnischen Kennzahlen vorstellen. Zum Abschluss der Konferenz werden Milchviehbetriebe besichtigt.
Wer kann teilnehmen?
Am Forum können sich Milcherzeuger beteiligen, die zum besten Viertel des betriebswirtschaftlichen Vergleichs in ihrer Region zählen und darüber hinaus verschiedene Leistungskriterien erfüllen. Die betriebswirtschaftlichen Auswertungen werden federführend von Mitgliedern der Arbeitsgruppe Spitzenbetriebe-Milcherzeugung durchgeführt, die in regionalen Beratungsorganisationen tätig sind.
Wie kann ich vom Forum profitieren?
Das Forum bietet den Landwirten eine exklusive Möglichkeit sich mit Berufskollegen aus ganz Deutschland auszutauschen und sich unter den Besten der Branche über ihre Region hinaus zu vergleichen. Es liefert einen Beitrag zur Sicherung der eigenen Wettbewerbsfähigkeit, da es eine Einordnung im regionalen und nationalen Umfeld ermöglicht.
Tagungsort
Hessen Hotelpark Hohenroda
Schwarzengrund 9
36284 Hohenroda bei Bad Hersfeld
Tel.: +49 6676-181
info@hotelpark-hohenroda.com
www.hotelpark-hohenroda.com
Tagungsunterlagen 2025
Kontakt
Nicola Bock
DLG-Fachzentrum Landwirtschaft & Lebensmittel
Tel.: +49 69 247 88-443
N.Bock@DLG.org
Gebühr
190,00 € je Person
(inkl. Tagungsgebühr, Tagungsunterlagen zum Download mit Ergebnissen der Erhebung, Abendessen am 20. Februar 2026, mit einem Getränk sowie Kaffeepausen und Mittagsimbiss am 21. Februar 2026)
Hinweis: Bei der Rechnung über die Konferenzgebühr werden Nettobetrag und Mehrwertsteuer separat zwecks Vorsteuerabzug ausgewiesen.
Anmeldung
Anmeldung zur Konferenz erfolgt online mit beigefügtem Link und Passwort in der Einladungs-E-Mail. Maximale Teilnehmerzahl: 250 Personen (Teilnahme nach Reihenfolge der Anmeldungen)
Anmeldeschluss
05. Februar 2026
Stornierung Tagungsteilnahme
Bis 12. Februar 2026 kostenfrei möglich unter E-Mail: S.Springer@DLG.org . Bei einer Stornierung nach dem 12. Februar 2026 sowie bei Nichtteilnahme, ist die Teilnahmegebühr zu entrichten.
Übernachtung
Die Übernachtung ist von jedem Teilnehmer mit dem in der Einladungs-E-Mail verlinkten Onlineformular selbst zu buchen. Die Übernachtungskosten sind nicht in der Tagungsgebühr enthalten! Für die Tagung ist im Hotel ein Zimmerkontingent vorreserviert (Einzelzimmer 103,00 € pro Person, Doppelzimmer 72,00 € pro Person, Dreibettzimmer 64,50 € pro Person). Das Frühstück ist im Preis enthalten.
Stornierung Übernachtung
Zimmerstornierungen bitte direkt im Hotel vornehmen und die aktualisierten Stornobedingungen des Hessen Hotelparks Hohenroda beachten.
Anreise
Falls Sie als Bahnreisender eine Abholung vom Bahnhof Fulda oder Bad Hersfeld wünschen, setzen Sie sich bitte mit dem Hotel in Verbindung: Tel.: +49 6676-181 (Abhängig von der Anzahl beförderter Personen ca. 65-21 € bzw. 38-14 € pro Person und Fahrt).
Kontakt Anmeldung
DLG e. V.
Silke Springer
+49 69 24788-301
S.Springer@DLG.org
Programm
- Stand 09. Januar 2026, Änderungen vorbehalten -
Freitag, 20. Februar 2026
ab 12:15 Uhr | Registrierung
13:00 Uhr
Begrüßung und Eröffnung
Cord Lilie, Landwirt in Stemwede (NW), Vorsitzender des DLG-Ausschusses Milchproduktion und Rinderhaltung
13:15 Uhr
Betriebszweigauswertung 2024/25 – Ergebnisse aus der Erhebung
Dr. Stefan Weber, LMS Agrarberatung GmbH Rostock; Marco Hoffmann, LWK Nordrhein-Westfalen; Guido Hofmann, LfL Bayern; Jörn Helms, SHBB/LBV-Gruppe Kiel
14:15 Uhr
Verlängerte Laktation – kein Standardrezept, sondern tier- und betriebsindividuelle Strategie
Dr. Anke Römer, LFA Mecklenburg-Vorpommern, Dummerstorf
15:15 Uhr | Kaffee- und Kommunikationspause
16:00 Uhr | Beginn parallele Arbeitskreise (AK 1 – AK 7)
Arbeitskreis 1
KI im Betriebsalltag – starten, statt warten!
Dennis Welleweerd, Welleweerd Milchhof und Farmers Factory, Wielen (NI); Esther Achler, Farmers Factory; Hannah Lehrke, Agrar Beratung Nord e.V.
Viele Betriebe stehen beim Thema Künstliche Intelligenz noch ganz am Anfang – und stellen sich die Frage: wie starten? In diesem Arbeitskreis nehmen wir die Scheu und zeigen, wie KI praktisch, greifbar und sofort nützlich im Büro- und Managementalltag eingesetzt werden kann.
Dennis Welleweerd Milchkuhhalter und Esther Achler-Stubbe, beide von der Farmers Factory führen praxisnah durch Möglichkeiten, die Routineaufgaben erleichtern und Arbeitsabläufe effizienter gestalten – ganz ohne Vorwissen oder komplizierte Technik. Ziel ist es, ein Gespür dafür zu entwickeln, was KI wirklich leisten kann, und die Teilnehmenden zu motivieren, selbst auszuprobieren.
Dieser Arbeitskreis ist kein Theorie-Workshop, sondern ein praktischer Einstieg, der Lust macht, die eigenen Arbeitsprozesse neu zu denken und direkt etwas zu bewegen. Wer neugierig ist, wie KI den Alltag abseits von Stall und Feld einfacher macht, bekommt hier konkrete Werkzeuge und Ideen zum Mitnehmen.
Arbeitskreis 2 (wird nur Freitag angeboten)
Einstieg in den außerlandwirtschaftlichen Kapitalaufbau
Dr. Bodo-Wolfram Hager, Bischoff und Hager GmbH, Freiburg im Breisgau; Bernd Lührmann, Landwirtschaftskammer Niedersachsen
Für viele Betriebe ist die Betriebsentwicklung mittels Stallneu- oder -anbau abgeschlossen. Weiteres Wachstum ist zwar weiterhin durch Automatisierung und Effizienzsteigerungen in den Betrieben möglich. Aber zunehmend rücken auch alternative Investitions- bzw. Kapitalanlagemöglichkeiten in den Fokus. Dabei ist zu berücksichtigen, dass auch der weitere Ausbau von regenerativen Energieanlagen nur schwierig zu gestalten ist. Folgerichtig gewinnen außerlandwirtschaftliche Möglichkeiten der Geldanlage an Bedeutung. Hierzu wird Herr Dr. Hager (Bischoff & Hager GmbH), als Experte für außerlandwirtschaftliche Anlagemöglichkeiten, interessante Alternativen und Strategien aufzeigen. So wird er uns einen Überblick über die Vor- und Nachteile von Aktien, Aktienfonds, ETF´s, Immobilien, Gold, Versicherungen, Anleihen und geschlossene Beteiligungen geben. Aber auch darüber hinaus gehende Aspekte, wie Kosten- und Zeitaufwand, Anlagenhorizont mit Renditeerwartungen und den wichtigen Aspekt der Kapitalsicherheit, wird Herr Dr. Hager ansprechen. Beim außerlandwirtschaftlichen Kapitalaufbau sind persönliche Ziele und Erwartungen beispielsweise als Altersabsicherung oder Kapitalanlage sowie persönliche Befindlichkeiten zu berücksichtigen. Insofern bringen Sie zum Besuch des Arbeitskreises gerne Ihre Fragen zu diesem Themenkomplex mit!
Arbeitskreis 3
Eigen- oder Fremdmechanisierung in der Grassilageernte – Qualität und Kosten optimieren!
Heinz-Günter Gerighausen, ehemals Landwirtschaftskammer NRW; Thilo Dobbehaus; Tantzen-Dobbehaus GbR, Gadebusch (MV); Lea Müller, Weidenhof, Wächtersbach (HE); Arnt Schäfers, Heiko Kurth, Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen
Die Herstellung von Grassilage zeigt zwischen den Betrieben erhebliche Unterschiede – sowohl in den Kosten als auch bei der Futterqualität. Viele Betriebsleiter stehen daher vor der zentralen Frage: Welche Mechanisierungsstrategie passt zu meinem Betrieb, um hochwertige Grassilage wirtschaftlich zu erzeugen?
Da es keine pauschale Standardempfehlung gibt, haben wir zwei Betriebsleiter eingeladen, die ihr Betriebskonzept der Grassilageerzeugung vorstellen:
Bei dem Betrieb Tantzen-Dobbehaus GbR wird die komplette Grassilage von einem Lohnunternehmen produziert. Der Betriebsleiter Thilo Dobbehaus stellt seine Beweggründe und Erfahrungen vor.
Auf dem Betrieb Weidenhof ist es genau anders, hier wird die Grassilage in Eigenmechanisierung produziert. Lea Müller stellt ihr Betriebskonzept vor und berichtet weshalb der Weidenhof auf Eigenmechanisierung setzt.
Ergänzend dazu gibt Heinz-Günter Gerighausen, seit Jahrzehnten ausgewiesener Experte für Arbeitserledigungskosten und Prozessketten der Qualitätssilage, einen fachlichen Überblick über Kostenstrukturen und Effizienzpotenziale. Oft ist nicht die Frage Eigen- oder Fremdmechanisierung entscheidend für den Erfolg, sondern die konsequente Umsetzung des gewählten Systems.
Der Arbeitskreis bietet damit eine fundierte Entscheidungsgrundlage für alle, die ihre Mechanisierung und damit verbundenen Arbeitserledigungskosten kritisch hinterfragen und optimieren möchten.
Arbeitskreis 4
Sprechstunde Milchkuhfütterung – Rationsgestaltung jetzt nach GfE (2023)
Dr. Detlef Kampf, DLG e.V.; Dr. Bernd Losand, DLG e.V.; Jennifer Brandl, Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft
Die Arbeiten zur Umsetzung der 2023 veröffentlichten „GfE-Empfehlungen zur Energie- und Nährstoffversorgung von Milchkühen“ sind abgeschlossen und die notwendigen Grundlagen in neuen DLG-Fachinformationen zur Anwendung in der praktischen Fütterung zusammengefasst. Die Milchkuhfütterung ist damit „up to date“ und international konkurrenzfähig.
Zu den zahlreichen Verbesserungen zählt beispielsweise, dass zukünftig eine dynamische Betrachtung der Änderung des Futterwerts (Energie und Protein) in Abhängigkeit von der Futteraufnahme erfolgt. Die realisierte Futteraufnahme bekommt damit eine noch größere Bedeutung und insbesondere das Grobfutter wird ´richtiger´ bewertet.
Nun steht die tatsächliche Einführung in die Praxis an. Viele Bereiche wie Grünland und Futterbau, Futter und Fütterung, Produktionsökonomie etc. sind von dieser Umstellung betroffen.
Im Arbeitskreis werden die wichtigsten Kenngrößen und Zusammenhänge vorgestellt: Was ändert sich auf dem Untersuchungsbefund? Welche Parameter werden für eine Rationsberechnung benötigt? Mit Hilfe von Berechnungstools werden Zusammenhänge veranschaulicht. Ergänzend zeigen Ergebnisse aus den öffentlichen Versuchseinrichtungen erste Erfahrungen mit der Fütterung nach den neuen Vorgaben.
Im Arbeitskreis haben Sie Gelegenheit, das neue System der Milchkuhfütterung zu verstehen und Fragen zur korrekten Handhabung zu diskutieren.
Arbeitskreis 5
Antibiotika bewusst einsetzten, Eutergesundheit stärken, Milchleistung steigern!
Florian Bornholdt, Osterhorn (SH); Matthias Gösling, agro prax; Josephine Hahn, Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein; Rolf Tietjen, Agrarberatung Südholstein
Ein Betrieb mit klarer Vision für Tiergesundheit. Der Familienbetrieb Bornholdt aus Osterhorn im südlichen Teil Schleswig-Holsteins setzt auf moderne, tierorientierte Milchviehhaltung. 320 Milchkühe werden hier an sechs Lely-Melkrobotern gemolken. Die Herdenleistung liegt derzeit bei 13.000 kg ECM/Kuh. Dies ermöglicht ein datenbasiertes, effizientes und immer auf das Tier ausgerichtetes Management. Ein besonderer Fokus liegt auf der Eutergesundheit.
Die Auswertung von Roboterdaten und dem Cow Manager-System ermöglicht eine frühzeitige Erkennung von Auffälligkeiten. Sechs Vollarbeitskräfte, unterstützt von Lehrlingen und Trainees aus dem Dairy-Q-Programm, sind täglich nah am Tier und können schnell und gezielt reagieren. Frühzeitige Schmerzmittelgabe, ein sorgfältiges Liegeboxenmanagement und der Einsatz ausgewählter Einstreukomponenten sorgen dauerhaft für Zellzahlen unter 100.000 und eine sehr niedrige Mastitisrate. Auch konsequente und rechtzeitige Selektion von Tieren haben die Herde nachhaltig verbessert. In enger Zusammenarbeit mit dem Hoftierarzt Matthias Gösling von der Agro-Prax wurden zudem moderne Konzepte wie das selektive Trockenstellen erfolgreich und praxisorientiert auf dem Betrieb umgesetzt.
Ein Betrieb, der zeigt, wie Technik, Management und Tierwohl Hand in Hand gehen.
Arbeitskreis 6
Automatisch melken in größeren Beständen
Michael Dörr, Karlshof, Darmstadt, (HE); David Kuhrmann, Agrarbetrieb Grüne Aue eG, Jessen (TH); Andrea Rahn-Farr, Büdingen (HE), Irene Stalter-Hayer, Beratungsring Wittlich/Trier (RP); Sibylle Möcklinghoff-Wicke, Innovationsteam Milch Hessen
Automatisches Melken ist längst nicht mehr nur ein Thema für kleinere Betriebe. Immer mehr größere Milchviehbestände setzen auf automatische Melksysteme – doch wie fällt die Entscheidung für ein bestimmtes System?
Im Arbeitskreis mit Praktikern mit Einzelanlagen/Doppelboxen und Batchmilking diskutieren wir Beweggründe: von Investitionskosten und baulichen Voraussetzungen bis hin zu laufenden Kosten. Wir beleuchten die Vorteile und Nachteile im Alltag, diskutieren, was gut funktioniert und wo es noch Verbesserungsbedarf gibt. Außerdem geht es um die entscheidenden Fragen vor der Investition: Worauf muss man achten, damit Betrieb, Menschen und Technik zusammenpassen?
Michael Dörr und Andrea Rahn-Farr aus Hessen und David Kuhrmann aus Thüringen berichten über ihre praktischen Erfahrungen.
Arbeitskreis 7
THG-Bilanz der Milchkuh: Die Stellschrauben im Betrieb – ein Erfahrungsaustausch
Landwirt N.N.; Vanessa Karger, Guido Hofmann, Bernhard Ippenberger, Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft
In diesem Arbeitskreis steht die praktische Anwendung der Treibhausgasbilanzierung im Milchkuhbetrieb im Mittelpunkt. Die Teilnehmenden erhalten einen Überblick über die Vorgehensweise zur Berechnung der THG Bilanz in Verbindung mit BZA Office: Welche Daten werden benötigt, wie erfolgt die Auswertung und welche Kennzahlen sind entscheidend. Anschließend wird die Struktur und Darstellung typischer Ergebnisberichte erläutert, um Emissionsquellen und Optimierungspotenziale besser einordnen zu können.
Ein Praxisbetrieb stellt seine eigene THG-Bilanz vor und vergleicht sie mit dem CO₂-Fußabdruck der DLG Spitzenbetriebe. Dabei werden Zusammenhänge zwischen produktionstechnischen und ökonomischen Kennzahlen sowie dem CO₂-Ausstoß pro Kilogramm Milch aufgezeigt. Abschließend werden betriebliche Stellschrauben und mögliche Maßnahmen zur Verbesserung der THG Bilanz diskutiert – mit Fokus auf Erfahrungsaustausch und praxisnahe Lösungen.
Samstag, 21. Februar 2026
08:30 Uhr | Beginn parallele Arbeitskreise
10:30 Uhr | Ende Arbeitskreise, Kaffee- und Kommunikationspause
11:00 Uhr
Beratergespräch: Was Unternehmensberater aus den Arbeitskreisen mitnehmen!
Moderation: Ulrich Westrup, Landwirt in Bissendorf (NI), Mitglied des DLG-Vorstands
11:45 Uhr
Von der Pampa zum Endverbraucher: Wie Argentinien Milch produziert
Maren Ebinger, Großtierärztin Schwerpunkt Milcherzeugung und Dozentin Universität Buenos Aires und Päpstliche Katholische Universität von Argentinien
12:45 Uhr
Schlusswort
Ulrich Westrup, Landwirt in Bissendorf (NI), Mitglied des DLG-Vorstands
13:00 Uhr | Mittagsimbiss
13:45 Uhr | Betriebsvorstellung/Abfahrt Betriebsbesichtigung – Auswahl
13:45 – 15:15 Uhr
Vorstellung eines landwirtschaftlichen Betriebes mit Milcherzeugung
Vorstellung in Hohenroda
15:00 – 16:30 Uhr
Betriebsbesichtigung
Andreas Schick, Amöneburg (HE)