Palle Jakobsen, Gründer und Chefanalyst bei Agrocom, über Preisaussichten, Marktzyklen sowie die Bedeutung von Margen und Cashflow für europäische Ackerbau-betriebe
Schweinepreise auf dem Tiefpunkt, angespannte Märkte und Lieferketten und Risiken durch Tierseuchen fordern die Branche weltweit heraus. Wie betriebswirtschaftliches Wissen und Innovationen helfen können.
Andere Verträge, mehr Bürokratie, beschleunigter Strukturwandel: Wie sich der Brexit bis heute auf den Milchmarkt im Vereinigten Königreich auswirkt, analysieren die DLG-Mitteilungen.
Die von der DLG veranstaltete, kombinierte Freilandmesse PotatoEurope und SugarBeet Expo 2026 hat sich als internationaler Praxistreffpunkt für den professionellen Kartoffel- und Zuckerrübenanbau präsentiert. Rund 10.100 Fachbesucher aus 79 Ländern informierten sich am 9. und 10. September auf dem Rittergut Gestorf 1 in Springe bei Hannover über Innovationen und Lösungen.
Die DLG-Unternehmertage 2026 am 2. September in Würzburg diskutierten über die wichtigsten betrieblichen Stellschrauben für den Erfolg, resilienten Ackerbau und Biosicherheit in der Tierhaltung sowie über KI und Märkte.
Die Dürrefolgen bestimmen die Diskussion um die Ernte 2026 in Deutschland, Rufe nach Nothilfen und weiteren Subventionen werden laut. Berater und Marktexperten stellen auf den DLG-Unternehmertagen 2026 aber klar: Der Betriebsleiter bestimmt, wie gut sein Unternehmen in der Krise dasteht.
Ein Stresstest für den landwirtschaftlichen Betrieb ist mühsam. Aber wer in schwierigen Zeiten die richtigen Weichen für mehr Resilienz stellt, profitiert in guten Zeiten doppelt.
Die aktuellen Preisspitzen an den Agrarmärkten sind zu großen Teilen auf geopolitisch bedingte Blockaden von Seewegen zurückzuführen. Weder die EU-Politik, noch landwirtschaftliche Fundamentaldaten können das beeinflussen.
Die Trockenheit lässt die Pegel Europas Flüssen auf Rekordtiefs fallen. Der Getreidemarkt steht unter Druck. Die neuesten Entwicklungen zum Thema im Special auf Agrarticker.de.