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Pflanzenschutz und Ackerbau gut kombiniert

Klimaveränderungen und damit einhergehende Extremwettereignisse wie Dürren oder Starkregen sind die neuen großen Herausforderungen im Ackerbau. Umso wichtiger wird es Fehlentwicklungen und Schaderregerauftreten frühzeitig zu erkennen, um schnell handeln zu können – denn im schlimmsten Fall droht der Totalausfall.

„Extremwetterlagen sind nicht nur jetzt ein akutes Problem – Die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch, dass sie in Zukunft noch häufiger auftreten.“ Beschreibt Detlev Dölger, Geschäftsführer der Hanse Agro Beratung und Entwicklung GmbH.

„Pflanzenschutzmaßnahmen können Krankheiten zwar vorbeugen, allerdings sind sie nur ein wichtiger Bestandteil. Der Ackerbau ist der Schritt davor, Bestände vor  möglichen Schäden zu bewahren“. Eine Kombination aus Ackerbau und Pflanzenschutz kann nicht nur den Bestand, sondern auch den Geldbeutel schonen. Die richtige Fruchtfolge, ein aktives Resistenzmanagement und eine ausgewogene Düngung sind Faktoren, die zum Erfolg führen. Selbstverständlich muss dabei immer die Wirtschaftlichkeit im Auge behalten werden“.

Die Erfahrung zeigt auch: Beratung im Ackerbau hat über die Jahre immer mehr an Bedeutung gewonnen – eben auch weil in Zeiten des Klimawandels Know-how immer mehr gefragt ist. Dies bestätigt auch Nis Hinrichsen, der als Berater bei der Hanse Agro Beratung und Entwicklung GmbH arbeitet.    

Vor dem Klimawandel kann sich leider kein Landwirt verstecken. Also gilt es das Beste aus der Situation zu machen und vielleicht sogar einen Nutzen daraus zu schlagen. Denn mit dem richtigen Management kann der Ertrag nicht nur gesichert, sondern auch gesteigert werden.

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