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Kooperationen in der Schweinehaltung

In der Unternehmensentwicklung gewinnt die über- und zwischenbetriebliche Zusammenarbeit stark an Bedeutung. Sei es horizontal mit Berufskollegen oder vertikal innerhalb der Wertschöpfungskette.

Daher stehen in diesem Jahr neue Unternehmensmodelle und Denkanstöße für die betriebliche Zusammenarbeit beziehungsweise Kooperation von Landwirten untereinander oder auch mit Unternehmen aus dem nachgelagerten Bereich im Fokus der 18. Konferenz zum DLG-Forum Spitzenbetriebe Schwein.

Dabei soll das ganze Spektrum vom tierärztlichen Betreuungsvertrag über Einkaufs- und Verkaufsgemeinschaften, über die gemeinsame Nutzung von Produktionsmitteln oder Kooperationen beim Nährstoffmanagement bis hin zur Teilfusion als Betriebszweiggemeinschaft und Vollfusion als Betriebsgemeinschaft in einer Holdingstruktur anhand von Praxisbeispielen im kollegialen Dialog behandelt werden.

Den Höhepunkt bildet der Vortrag von Bruder Paulus Terwitte zum Thema „Wie gehen wir miteinander um - Die menschliche Seite der Zusammenarbeit“.

Das Forum Spitzenbetriebe Schwein ist ein Gemeinschaftsprojekt der DLG mit unterschiedlichen Beratungsorganisationen in Deutschland. Im Rahmen einer jährlichen, überregionalen Befragung von Betrieben werden betriebswirtschaftliche und biologische Leistungskennzahlen, Markteinschätzungen sowie Entwicklungen und Trends abgefragt und ausgewertet.

Die Vorstellung und Diskussion der Ergebnisse erfolgt im Rahmen einer exklusiven Konferenz nur für die Teilnehmer der Befragung. Hier wird Ferkelerzeugern und Mästern die Möglichkeit gegeben, sich in parallelen Arbeitskreisen über denkbare Kooperationsmodelle und Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Partnern auszutauschen.

Weitere Informationen zum DLG-Forum Spitzenbetriebe Schwein erteilt auf Anfrage der zuständige Projektleiter Sven Häuser (s.haeuser@dlg.org).