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Systeme bewerten und Zukunft gestalten

Am Wandel zu einer akzeptierten, umweltverträglichen und wirtschaftlich erfolgreichen Landwirtschaft geht kein Weg vorbei. Wie das gelingt, diskutierten vergangene Woche an der Uni Vechta rund 220 Teilnehmer aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik. Die „Strategiekonferenz: Zukunft agrar Nordwest“ bildete den Auftakt für den Verbund „Transformationswissenschaft agrarische Intensivregion im Nordwesten Niedersachsens“. Die Organisation aus niedersächsischen Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen setzt sich ein für einen gemeinschaftlichen und wissensbasierten Strukturwandel des Agrarsektors. Das „niedersächsische Erfolgsmodell“ soll laut den Veranstaltern zum „Exportmodell“ für andere Regionen werden.

Gastredner in Vechta waren die niedersächsische Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast und DLG-Präsident Hubertus Paetow. Er verdeutlichte, "dass erfolgreiche Systeme  sich dadurch auszeichnen, dass sie sich veränderten und neuen Rahmenbedingungen ständig und von sich aus anpassen". Eine fortlaufende Bewertung der Zukunftsfähigkeit zeige daher, wo Veränderungen notwendig seien, so Paetow.

Zum Vortrag des DLG-Präsidenten