DLG e.V. - Magazin DLG-Lebensmittel

Beiträge aus unserem Magazin "DLG-Lebensmittel"

Ob naturtrübe Limonade oder braune Cola: Verbraucher suchen nach neuen Sinneseindrücken, die zudem gesund und nachhaltig sind. Wollen Getränkeproduzenten ihre Klassiker neu beleben, kommen sie an den Trends der Branche nicht vorbei. Wissenschaftler erschließen Getränkeproduzenten deshalb jetzt neue Möglichkeiten. Das Ziel: Natürliche Zutaten, die sich großtechnisch aus pflanzlichen Reststoffen herstellen lassen.

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Welche Chancen bietet die Tribologie bei der Produktentwicklung zur Entlastung humansensorischer Panels und welchen Beitrag kann sie zur strategischen Umsetzung kommender Reformulierungsziele leisten?

Mittels Wirbelschichttechnologie verkapselte Vitamine sind vor äußeren Einflüssen geschützt und lassen sich optimal in Lebensmitteln weiterverarbeiten.

Seit Januar 2018 gilt die neue Novel Food Verordnung. Sie soll die eventuelle Einstufung eines Lebensmittels als neuartig für den Europäischen Markt erleichtern und regelt zugleich den Weg bis zur Zulassung.

Es sind ganz unterschiedliche Untersuchungsmethoden, die auf Bildverarbeitungstechnik basieren. Zum Einsatz kommen sie bei der Rohwarenkontrolle ebenso wie in Verarbeitungsprozessen und in Verpackungslinien. Nicht jedes Gerät eignet sich allerdings für alle Aufgaben.

Ob Tiefkühlpizza oder Nudel- und Pasta-Variationen: Hydrokolloide, Emulgatoren und Backtriebmittel sind bei vielen Fertiggerichten ein Muss. Doch geht es auch ohne deklarationspflichtige Inhaltsstoffe oder hohe Mengen Salz?

Jedes Unternehmen führt in irgendeiner Form eine Sensorik durch. Welche Forderungen nach Sensorik stecken in den Standards? Mit welchen sensorischen Methoden können Vorgaben umgesetzt werden?

Allgemeine Ernährungstrends spiegeln sich auch bei einzelnen Zutaten wieder. Das zeigt sich auch bei Fruchtzubereitungen und Toppings. Für die Hersteller gilt es den Bedarf an klassischen Sorten mit vertrautem Geschmack zu decken.

Prognosen sind schwierig. Dennoch haben Forscher aus Zürich und Wageningen in die F&E-Abteilungen von Unternehmen geschaut und abgeleitet, welche Produkte in den nächsten zehn Jahren auf unsere Teller kommen könnten. 

Hinter den meisten lebensmittelbedingten Erkrankungen stecken mikrobielle Ursachen. Schnelltests können bei der Ursachenfindung und Schadensbegrenzung helfen – im Sinne des Verbraucherschutzes und der Lebensmittelhersteller.

Warum sind wir so einfallslos bei der Kommunikation sensorischer Produkteigenschaften? Sensory Claims bieten interessante Möglichkeiten.

Seit 1. Januar 2017, zwei Jahre früher als es der Gesetzgeber vorschreibt, verkauft der Großteil des deutschen Lebensmitteleinzelhandels kein Fleisch mehr von betäubungslos kastrierten Ferkeln. Ist das blinder Aktionismus oder ein wichtiger Schritt für den Tierschutz?

Ob Wasser, Säfte, Limonaden oder Schorlen: Die klassischen Getränke allein bieten dem Verbraucher mittlerweile zu wenig Vielfalt. Vor allem sollen die Zutaten möglichst unkonventionell und natürlich sein. Pflanzliche Ingredients vereinen hier viele Vorzüge.

Die Vorteile der Reinraumtechnik rücken für Lebensmittel­hersteller immer stärker in den Vordergrund: Maßnahmen wie geschlossene Luftführung und photodynamische Desinfektion sollen helfen, offen geführte Produkte vor Schimmelpilzen und Bakterien zu schützen.

Die Reduktion von Kochsalz in Lebensmitteln wird seit Jahren in der Öffentlichkeit diskutiert. Wie kann man schaffen, Rezepturen zu ändern, ohne Einbußen bei Geschmack, Textur oder Stabilität hinnehmen zu müssen.

Die wachsenden Ansprüche an Lebensmittellabore erfordern neue Strukturen. Dies betrifft unter anderem eine Ausstattung mit Möbeln und Geräten. Genauso gilt es, seine IT-Infrastruktur an enorme Datenmengen anzupassen.

Im Zeitalter globaler Warenströme mit hohem Preisdruck und ausgeprägten Ansprüchen der Verbraucher spielt die Frage nach der Authentizität von Lebensmitteln eine wichtige Rolle. Als Analysenmethoden stehen Isotopenanalytik und PCR an erster Stelle.

Foto: superfood - Fotolia.com

Krachende Chips oder knackige Würstchen sind kein klanglicher Zufall, sondern die Präzisionsarbeit von Akustik-Experten. Der Ton macht auch bei Lebensmitteln die Musik, denn das Ohr isst immer mit.

Ein junges Start-up-Unternehmen aus Osnabrück will mit essbaren Insekten die westliche Lebensmittelwirtschaft revolutionieren und einen entscheidenden Beitrag zur nachhaltigen Landwirtschaft der Zukunft leisten.