Neue DLG-Merkblätter:

Beleuchtung und Beleuchtungstechnik im Rinderstall DLG-Merkblatt 415

Rinder benötigen Licht zur Orientierung in ihrer Umgebung und zur Erfassung ihres Umfelds sowie zur Erkennung ihrer Artgenossen und des Landwirts. Aber nicht nur beim Sehen und Orientieren spielt Licht eine wichtige Rolle: Licht fungiert als täglicher Zeitgeber, beeinflusst das Verhalten und den Hormonhaushalt sowie die Physiologie der Rinder. Steht den Tieren Licht mit der richtigen spektralen Zusammensetzung in ausreichender Menge und Dauer zur Verfügung, können positive Effekte auf die Gesundheit, das Wohlbefinden und die Produktivität erzielt werden.
Beim Neubau eines Stalles und der Umgestaltung alter Ställe sind diese Aspekte zu beachten, denn sie führen zu erhöhtem Tierwohl, mehr Arbeitssicherheit für den Landwirt und wirken sich durch die neuen energiesparenden Technologien sowie einen zielgerichteten Einsatz auch positiv auf den Energieverbrauch aus.

Alarmierungseinrichtungen in Stallanlagen DLG-Merkblatt 422

Heutige moderne Ställe verfügen über eine Vielzahl an technischen Einrichtungen, deren reibungslose und dauerhafte Funktion gewährleistet sein muss. Die Klimatisierung von Schweine- und Geflügelställen folgt automatischen Steuerungen. Ein kurzfristiger Ausfall technischer Einrichtungen hat, ins­besondere bei extremen Wettersituationen, oftmals gravierende Folgen auf den Bestand und die Gesundheit der Tiere.
Dieses Merkblatt soll Maßnahmen zur Vermeidung von Schäden an Nutztieren durch zu spätes Erkennen ausgefallener technische Systeme aufzeigen. Rechtliche Anforderungen werden ebenso behandelt wie die Stalltechnik, notwendige technische Dokumentation und organisatorische Vorsorgemaßnahmen.

Beleuchtungstechnik für Schweineställe DLG-Merkblatt 420

Im modernen Schweinestall treffen unterschiedlichste Ansprüche an die Beleuchtungstechnik aufeinander. Das Beleuchtungsmanagement muss ökonomisch sein und den Ansprüchen von Mensch und Tier genügen, wobei die gesetzlichen Vorschriften nicht unterschritten werden dürfen.

Licht beeinflusst das Schwein über zwei biologische Mechanismen. Die visuelle Wahrnehmung und den Hormonhaushalt. Beide Aspekte haben Einfluss auf das Wohlbefinden und die Produktionsleistung des Tieres. Der gesetzliche Mindeststandard für die Beleuchtung von Schweineställen ist in der TierSchNutztV unter § 22 und § 26 geregelt. Da immer häufiger landwirtschaftliche Betriebe auf Fremdarbeitskräfte angewiesen sind, sind darüber hinaus die Anforderungen an die die Arbeitssicherheit und den Arbeitskomfort zu beachten.

Das Tier im Blick - Pferde DLG-Merkblatt 419

Im Vordergrund steht immer das Wohl des Pferdes, welches der sachkundige qualifizierte Pferdehalter im Blick haben muss. Grundsätzlich ist die Qualität des Managements von der Qualifikation des Pferdehalters und Pferdebesitzers sowie deren Kenntnissen und Erfahrungen mit Pferden geprägt. All diese Fähigkeiten beruhen auf dem Wissen und dem Verständnis um die Grundbedürfnisse von Pferden und ihres Verhaltens. Die Nutzung von Pferden setzt ihre Gesunderhaltung, physisch und psychisch, voraus. Das Wohlbefinden der Pferde ist auch Ausdruck eines erfolgreichen Managements.
Dieses Merkblatt möchte Hinweise geben, anhand welcher Indikatoren Sie an den Tieren erkennen können, ob alles in Ordnung ist und wo Haltungstechnik besser justiert oder Sie ihr Management optimieren können.

Arbeitsorganisation in Milchviehställen - Hinweise zur Einführung einer strukturierten Arbeitsorganisation DLG-Merkblatt 384

Während die strukturierte Arbeitsorganisation in der Industrie bereits fest etabliert ist, hat sie in der Milchproduktion erst durch die Spezialisierung der Betriebe, die wachsenden Bestandsgrößen sowie die zunehmende Beschäftigung von Lohnarbeitskräften zunehmend an Bedeutung gewonnen.
Um eine strukturierte Arbeitsorganisation im Milchviehbetrieb einzuführen und umzusetzen, können Instrumente aus der Unternehmensführung (Industrie) zugrunde gelegt werden. Dies sind das Organigramm, die Arbeitsplatzbeschreibung, Arbeits- und Schichtpläne sowie Standardarbeitsanweisungen. Darüber hinaus muss der Betriebsleiter eine betriebliche Kommunikation aufbauen, die den Informationsaustausch innerhalb des Unternehmens sowie mit Dritten (Berater, Tierarzt, Besamer) standardisiert und die maßgeblich zum Betriebserfolg beiträgt. Aufgrund der großen strukturellen Unterschiede zwischen den Milchviehbetrieben – betriebliche Ziele, technische Ausstattung, Grundfutterherstellung, Jungviehaufzucht, Management – bleibt die Einführung und Umsetzung der Arbeitsorganisation jedoch immer eine einzelbetriebliche Lösung, die betriebsindividuell aufgestellt werden muss.

Das Tier im Blick - Zuchtsauen DLG-Merkblatt 382

Um ein vollständiges Bild der Auswirkungen einer Haltung auf die Tiere zu bekommen, müssen in der Regel mehrere Indikatoren berücksichtigt werden. Grundsätzlich kommt es hier einerseits auf die Haltungstechnik an, beispielsweise auf die Ausgestaltung von Tränken oder auf die Bodenqualität. Andererseits spielt das Management eine entscheidende Rolle. Stimmt beispielsweise das Futter nicht, ist die Klimaführung schlecht eingestellt oder werden Fehler bei der Behandlung der Tiere gemacht, kann selbst ein ansonsten optimales Haltungssystem sich negativ auf die Tiere auswirken. Erkennen lässt sich dies nicht an der Haltungstechnik, sondern an den Tieren: an ihrem Verhalten und an ihrer Gesundheit.
Dieses Merkblatt möchte Hinweise geben, anhand welcher Indikatoren Sie an den Tieren erkennen können, ob alles in Ordnung ist und wo Haltungstechnik besser justiert oder Sie ihr Management optimieren können.

Das Tier im Blick - Milchkühe DLG-Merkblatt 381

Was ist tiergerecht? Zur Beantwortung der Frage, ob eine Haltung dem Tier gerecht wird, muss von der Biologie der Tiere ausgegangen werden: von ihren Ansprüchen und ihrer Anpassungsfähigkeit gegenüber der Umwelt. Erfüllt die Haltung bestimmte Ansprüche der Tiere nicht, kann ihre Anpassungsfähigkeit überfordert werden. In der Folge kann es zu Schmerzen, Leiden oder Schäden sowie einer Einschränkung des Wohlergehens der Tiere kommen.
Dieses Merkblatt möchte Hinweise geben, anhand welcher Indikatoren Sie an den Tieren erkennen können, ob alles in Ordnung ist und wo Haltungstechnik besser justiert oder Sie ihr Management optimieren können.

Leitfaden zur nachvollziehbaren Umsetzung stark N-/P-reduzierter Fütterungsverfahren bei Schweinen DLG-Merkblatt 418

Der Einsatzumfang von stark N-/P-reduzierten Fütterungsstrategien bei Sauen, Ferkeln und Mastschweinen wird voraussichtlich deutlich zunehmen.
Klar festzustellen bleibt, dass eine stark N-/P-reduzierte Fütterungsstrategie bei Sauen, Ferkeln und Mastschweinen einem vermeidbaren Luxuskonsum entgegen wirkt und damit den tatsächlichen Bedarf der Tiere noch genauer abdeckt. Dies trägt zur Steigerung der Futtereffizienz in der Schweinehaltung bei. Allerdings ist dabei zu beachten, dass der Bedarf an Aminosäuren und verdaulichem Phosphor in jeder Produktionsphase gedeckt wird, da ansonsten Leistungseinbrüche unvermeidlich sind.

Das Tier im Blick - Legehennen DLG-Merkblatt 380

Was ist tiergerecht? Zur Beantwortung der Frage, ob eine Haltung dem Tier gerecht wird, muss von der Biologie der Tiere ausgegangen werden: von ihren Ansprüchen und ihrer Anpassungsfähigkeit gegenüber der Umwelt. Erfüllt die Haltung bestimmte Ansprüche der Tiere nicht, kann ihre Anpassungsfähigkeit überfordert werden.

Dieses Merkblatt möchte daher Hinweise geben, anhand welcher Indikatoren Sie an den Tieren erkennen können, ob alles in Ordnung ist und wo Haltungstechnik besser justiert oder Sie ihr Management optimieren können. In Anbetracht des weitgehenden Verzichts auf Schnabel kupieren bei Legehennen wird dem Erkennen von Federpicken und Kannibalismus eine besondere Bedeutung beigemessen.

Reinigung von Solaranlagen DLG-Merkblatt 414

Die Reinigung von PV-Modulen kann unter bestimmten Rahmenbedingungen und durch Umwelteinflüsse notwendig werden. Diese Notwendigkeit entsteht aus der Tatsache heraus, dass verschmutzte Module eine geringere Leistung erzielen als saubere Module, weil die Lichteinkopplung in das Modul nicht mehr so intensiv stattfindet. Die geringere Leistung der Module schmälert die Einnahmen des Anlagenbetreibers aus der Einspeisevergütung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) proportional.

Das vorliegende Merkblatt soll zunächst auf den grundsätzlichen Reinigungsbedarf und verschiedene Verschmutzungsarten und Reinigungsprinzipien eingehen. Anschließend wird eine Auswahl der am Markt erhältlichen Reinigungssysteme miteinander verglichen.

Reduktion der Ammoniakemissionen in der Milchviehhaltung DLG-Merkblatt 417

Im Bereich der Milchviehhaltung ist die Entwicklung der letzten Jahrzehnte vom Ersatz der traditionellen Anbindehaltung durch offene Laufstallsysteme gekennzeichnet. Da diese Laufstallsysteme eine größere aktive Emissionsfläche aufweisen, sind für diese Verfahren höhere Ammoniakemissionswerte festgelegt. Dies führt mittlerweile zu Problemen beim Bau von neuen Stallanlagen bzw. der Erweiterung. Eine Reduktion der Emissionen durch technische Maßnahmen wie etwa der Abluftreinigung ist bei diesen offenen Stallanlagen derzeit nicht möglich.
Somit kommt der Reduzierung des Stickstoff-Inputs eine große Bedeutung zu. Untersuchungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass durch gezielte Fütterungsmaßnahmen die Stickstoffumsetzung verbessert und der Anteil an Harnstoff reduziert werden kann. Dadurch sind auch geringere Ammoniakemissionen möglich.

Mengenmäßige Erfassung des wirtschaftseigenen Futters DLG-Merkblatt 416

Im Grünland- und Futterbaubetrieb ist das Ziel, möglichst viel hochwertiges wirtschaftseigenes Futter kostengünstig zu erzeugen und durch die auf dem Betrieb gehaltenen Nutztiere bestmöglich zu verwerten oder gegebenenfalls an andere Betriebe zu verkaufen. Betriebsleiter, die dies anstreben, sollten ihre Ernteerträge von den Aufwüchsen sowie die verschiedenen Verlustquellen und Verlustgrößen auf dem langen Weg vom Feld über das Silo in den Trog und letzten Endes in das Maul der Kuh kennen.
Insbesondere die Futterverluste werden meistens erheblich unterschätzt.

DLG Merkblatt 413

Pflanzenschutz, ohne Wasser zu gefährden DLG-Merkblatt 413

Bis zur Jahrtausendwende gab es viele Pflanzenschutzmittel, die eine sogenannte W- oder Wasserschutzgebietsauflage hatten. Damit war ihr Einsatz in Wasserschutzgebieten untersagt. Änderungen im Zulassungsverfahren führten dazu, dass nach und nach diese Wasserschutzgebietsauflagen durch Anwendungsbestimmungen ersetzt wurden, mit denen das Risiko einer Wassergefährdung oder eines Gewässereintrags so weit wie möglich reduziert werden sollte.

DLG Merkblatt 388

Satellitenortungssysteme (GNSS) in der Landwirtschaft DLG-Merkblatt 388 (2. Auflage, 05.2016)

Die Bedeutung von Satellitenortungssystemen für die Landwirtschaft hat in den letzten 20 Jahren stark zugenommen. Die Möglichkeit, Fahrzeuge zu orten und zu navigieren, Ausbringmengen zu regeln und Prozessdaten (Ertrag, Verbrauch, Mengen) zu dokumentieren, bietet einen großen Spielraum dafür, die landwirtschaftliche Produktion betriebswirtschaftlich und pflanzenbaulich zu optimieren. Es ist davon auszugehen, dass hierbei noch nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft sind.

DLG Merkblatt 352

Lagerung von Pflanzenschutzmitteln auf dem landwirtschaftlichen Betrieb (2. Auflage) DLG-Merkblatt 352

Bereits bei der Bevorratung mit geringen Mengen an Pflanzenschutzmitteln verlangt das geltende Fachrecht erhebliche Sicherheitsvorkehrungen. Die baurechtlichen Bestimmungen der Länder berücksichtigen u. a. auch die von den örtlichen Gegebenheiten abhängigen Brandschutzbestimmungen.
Was der Landwirt für die ordnungsgemäße Lagerung von PSM grundsätzlich beachten muss, wird im vorliegenden Merkblatt erläutert. In jedem Fall empfiehlt es sich, vor größeren Investitionen für die betriebliche Lagerung von Pflanzenschutzmitteln, Kontakt mit den zuständigen Behörden aufzunehmen, da in den einzelnen Bundesländern bzw.  Landkreisen unterschiedliche Regelungen bestehen können.

DLG Merkblatt 412

Nutzung der Buchhaltung zur optimalen Betriebsführung DLG-Merkblatt 412

Die Praxis zeigt, dass bei den Unternehmern und Beratern oft nicht bekannt ist, welche Auswertungen die Zahlen, Kennzahlen und Werte enthalten, die als Entscheidungsgrundlagen genutzt werden können. Weiterhin fehlt die Kenntnis, welche Auswertungen in den einzelnen Buchführungssystemen zur Verfügung stehen. Um diese Informationslücke zu schließen, hat der DLG-Ausschuss für Wirtschaftsberatung und Rechnungswesen alle wesentlichen Aspekte zum Thema zusammengetragen.

DLG Merkblatt 411

Milchpreisabsicherung an der Warenterminbörse DLG-Merkblatt 411

Das Merkblatt stellt die Möglichkeiten der Nutzung von Terminkontrakten für Milchprodukte zur Sicherung von Milchpreisen dar. Hierbei steht das Absicherungsgeschäft im Vordergrund, nicht die Spekulation an der Börse, denn spekulieren können auch Nichtlandwirte, die keine Milch erzeugen.

DLG-Merkblatt 409

Ordnungsgemäßer Pflanzenschutz: erst checken, dann los! DLG-Merkblatt 409

Das Merkblatt stellt den Landwirt einen kurzen und übersichtlichen Fragenkatalog zur Verfügung, mit dem er sein Tun überprüfen kann. Die darin enthaltenen Punkte beziehen sich zum einen auf alle Aspekte rund um den Pflanzenschutz (z.B. Sachkunde, Geräte-TÜV, Pflanzenschutzmitteleinkauf, ordnungsgemäße Lagerung). Zum anderen werden die klassischen Bereiche, die im Rahmen des Integrierten Pflanzenschutzes für den Einsatz der Mittel auf der Fläche wichtig sind, angesprochen.

DLG Merkblatt 408

Gruppenbildung von Sauen DLG-Merkblatt 408

Dieses Merkblatt hat den Anspruch, über die theoretischen Grundlagen zum Sozialverhalten der Schweine und die tierschutzrechtlichen Vorgaben hinaus, anhand von praktischen Beispielen, Lösungskonzepte aufzuzeigen und Handlungsempfehlungen zu geben, wie eine Gruppenhaltung im Betrieb optimal umgesetzt werden kann.

DLG-Merkblatt 407

Teilflächenspezifische Bodenprobenahme und Düngung DLG-Merkblatt 407

Im Merkblatt wird auf die Voraussetzungen für die teilflächenspezifische Bodenprobenahme und Grunddüngung sowie auf die Frage, ob Rasterbeprobung oder Beprobung nach Teilflächen, eingegangen. Darüber hinaus informieren die Autoren über sinnvolle Teilflächengrößen. Ein weiteres Kapitel beschäftigt sich ausführlich mit der georeferenzierten Bodenbeprobung. Zudem werden die Darstellung von Bodenuntersuchungsergebnissen und die Erarbeitung von Ausbringungskarten (Applikationskarten) für Kalk und Grundnährstoffe sowie die Frage nach Kosten und Nutzen behandelt.

DLG-Merkblatt 406

Haltung von Masthühnern: Haltungsansprüche – Fütterung – Tiergesundheit DLG-Merkblatt 406

Das Merkblatt informiert über Züchtungs- und Haltungsverfahren, über Ansprüche, Fütterung und Tiergesundheit sowie über Fragen der Wirtschaftlichkeit.

DLG-Merkblatt 406

Legehennenhaltung DLG-Merkblatt 405

Das Merkblatt informiert über die Auswahl der Legehennenherkunft, über Fragen der Aufzucht und den rechtlichen Rahmen. Darüber hinaus enthält es Managementempfehlungen und Betrachtungen zur Wirtschaftlichkeit.

DLG-Merkblatt 404

Geburt des Kalbes - Empfehlungen zur Haltung und Fütterung in den ersten Lebenswochen DLG-Merkblatt 404

Die ersten Lebensstunden und -tage sind für die Gesundheit und die Entwicklung eines Kalbes von großer Bedeutung. Das neugeborene Kalb muss nach der Geburt trocken gerieben und getrennt von der Mutter unter optimalen Umweltbedingungen aufgestallt werden. Das Merkblatt gibt ausführliche Empfehlungen zur Haltung und Fütterung.

DLG-Merkblatt 403

Hinweise zum Betrieb von Abluftreinigungsanlagen für die Schweinehaltung DLG-Merkblatt 403

Das Merkblatt fasst die wichtigsten Aspekte der Abluftreinigung in der Schweinehaltung zusammen. Von der Beschreibung der verschiedenen Verfahren über die Möglichkeiten der Dokumentation beinhaltet das Merkblatt aber auch wertvolle Hinweise zur Reduzierung der Betriebskosten.

DLG-Merkblatt 402

Betriebsübertragung im Wege vorweggenommener Erbfolge DLG-Merkblatt 402

Die Arbeitsgruppe Agrarrecht der DLG hat in einem neuen Merkblatt zusammengestellt, welche Vorüberlegungen anzustellen sind, um erfolgreich eine Betriebsübertragung im Wege vorweggenommener Erbfolge durchführen zu können. Das Merkblatt ist in Form einer Checkliste aufgebaut, die diskussionswürdige Themenbereiche, nicht aber Lösungen aufzeigt.

DLG-Merkblatt 401

Tierwohl in der Aquakultur DLG-Merkblatt 401

Das vom DLG-Ausschuss für Aquakultur erarbeitete Merkblatt Nr. 401 „Tierwohl in der Aquakultur“ soll dazu beitragen, grundlegende Fakten der Fischhaltung darzustellen. Dabei wird auf physiologische Besonderheiten und allgemeine Haltungs- und Umweltanforderungen, auf Kriterien zur Beurteilung des Wohlbefindens der Fische sowie auf Maßnahmen zur Sicherstellung des Tierwohls in der Aquakultur eingegangen.

DLG-Merkblatt 400

Trockenstellen von Milchvieh DLG-Merkblatt 400

Dieses Merkblatt soll aktuelle Hilfen geben, um die praktische Durchführung des Trockenstellens zu erleichtern. Ziel muss es sein den Einsatz von Antibiotika auf das therapeutisch notwendige Maß zu reduzieren bei gleichzeitigem Erhalt der Eutergesundheit.

Kontakt

Michael Biallowons
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