Neue DLG-Merkblätter:

DLG Merkblatt 413

Pflanzenschutz, ohne Wasser zu gefährden DLG-Merkblatt 413

Bis zur Jahrtausendwende gab es viele Pflanzenschutzmittel, die eine sogenannte W- oder Wasserschutzgebietsauflage hatten. Damit war ihr Einsatz in Wasserschutzgebieten untersagt. Änderungen im Zulassungsverfahren führten dazu, dass nach und nach diese Wasserschutzgebietsauflagen durch Anwendungsbestimmungen ersetzt wurden, mit denen das Risiko einer Wassergefährdung oder eines Gewässereintrags so weit wie möglich reduziert werden sollte.

DLG Merkblatt 388

Satellitenortungssysteme (GNSS) in der Landwirtschaft DLG-Merkblatt 388 (2. Auflage, 05.2016)

Die Bedeutung von Satellitenortungssystemen für die Landwirtschaft hat in den letzten 20 Jahren stark zugenommen. Die Möglichkeit, Fahrzeuge zu orten und zu navigieren, Ausbringmengen zu regeln und Prozessdaten (Ertrag, Verbrauch, Mengen) zu dokumentieren, bietet einen großen Spielraum dafür, die landwirtschaftliche Produktion betriebswirtschaftlich und pflanzenbaulich zu optimieren. Es ist davon auszugehen, dass hierbei noch nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft sind.

DLG Merkblatt 352

Lagerung von Pflanzenschutzmitteln auf dem landwirtschaftlichen Betrieb (2. Auflage) DLG-Merkblatt 352

Bereits bei der Bevorratung mit geringen Mengen an Pflanzenschutzmitteln verlangt das geltende Fachrecht erhebliche Sicherheitsvorkehrungen. Die baurechtlichen Bestimmungen der Länder berücksichtigen u. a. auch die von den örtlichen Gegebenheiten abhängigen Brandschutzbestimmungen.
Was der Landwirt für die ordnungsgemäße Lagerung von PSM grundsätzlich beachten muss, wird im vorliegenden Merkblatt erläutert. In jedem Fall empfiehlt es sich, vor größeren Investitionen für die betriebliche Lagerung von Pflanzenschutzmitteln, Kontakt mit den zuständigen Behörden aufzunehmen, da in den einzelnen Bundesländern bzw.  Landkreisen unterschiedliche Regelungen bestehen können.

DLG Merkblatt 412

Nutzung der Buchhaltung zur optimalen Betriebsführung DLG-Merkblatt 412

Die Praxis zeigt, dass bei den Unternehmern und Beratern oft nicht bekannt ist, welche Auswertungen die Zahlen, Kennzahlen und Werte enthalten, die als Entscheidungsgrundlagen genutzt werden können. Weiterhin fehlt die Kenntnis, welche Auswertungen in den einzelnen Buchführungssystemen zur Verfügung stehen. Um diese Informationslücke zu schließen, hat der DLG-Ausschuss für Wirtschaftsberatung und Rechnungswesen alle wesentlichen Aspekte zum Thema zusammengetragen.

DLG Merkblatt 411

Milchpreisabsicherung an der Warenterminbörse DLG-Merkblatt 411

Das Merkblatt stellt die Möglichkeiten der Nutzung von Terminkontrakten für Milchprodukte zur Sicherung von Milchpreisen dar. Hierbei steht das Absicherungsgeschäft im Vordergrund, nicht die Spekulation an der Börse, denn spekulieren können auch Nichtlandwirte, die keine Milch erzeugen.

DLG-Merkblatt 409

Ordnungsgemäßer Pflanzenschutz: erst checken, dann los! DLG-Merkblatt 409

Das Merkblatt stellt den Landwirt einen kurzen und übersichtlichen Fragenkatalog zur Verfügung, mit dem er sein Tun überprüfen kann. Die darin enthaltenen Punkte beziehen sich zum einen auf alle Aspekte rund um den Pflanzenschutz (z.B. Sachkunde, Geräte-TÜV, Pflanzenschutzmitteleinkauf, ordnungsgemäße Lagerung). Zum anderen werden die klassischen Bereiche, die im Rahmen des Integrierten Pflanzenschutzes für den Einsatz der Mittel auf der Fläche wichtig sind, angesprochen.

DLG Merkblatt 408

Gruppenbildung von Sauen DLG-Merkblatt 408

Dieses Merkblatt hat den Anspruch, über die theoretischen Grundlagen zum Sozialverhalten der Schweine und die tierschutzrechtlichen Vorgaben hinaus, anhand von praktischen Beispielen, Lösungskonzepte aufzuzeigen und Handlungsempfehlungen zu geben, wie eine Gruppenhaltung im Betrieb optimal umgesetzt werden kann.

DLG-Merkblatt 407

Teilflächenspezifische Bodenprobenahme und Düngung DLG-Merkblatt 407

Im Merkblatt wird auf die Voraussetzungen für die teilflächenspezifische Bodenprobenahme und Grunddüngung sowie auf die Frage, ob Rasterbeprobung oder Beprobung nach Teilflächen, eingegangen. Darüber hinaus informieren die Autoren über sinnvolle Teilflächengrößen. Ein weiteres Kapitel beschäftigt sich ausführlich mit der georeferenzierten Bodenbeprobung. Zudem werden die Darstellung von Bodenuntersuchungsergebnissen und die Erarbeitung von Ausbringungskarten (Applikationskarten) für Kalk und Grundnährstoffe sowie die Frage nach Kosten und Nutzen behandelt.

DLG-Merkblatt 406

Haltung von Masthühnern: Haltungsansprüche – Fütterung – Tiergesundheit DLG-Merkblatt 406

Das Merkblatt informiert über Züchtungs- und Haltungsverfahren, über Ansprüche, Fütterung und Tiergesundheit sowie über Fragen der Wirtschaftlichkeit.

DLG-Merkblatt 406

Legehennenhaltung DLG-Merkblatt 405

Das Merkblatt informiert über die Auswahl der Legehennenherkunft, über Fragen der Aufzucht und den rechtlichen Rahmen. Darüber hinaus enthält es Managementempfehlungen und Betrachtungen zur Wirtschaftlichkeit.

DLG-Merkblatt 404

Geburt des Kalbes - Empfehlungen zur Haltung und Fütterung in den ersten Lebenswochen DLG-Merkblatt 404

Die ersten Lebensstunden und -tage sind für die Gesundheit und die Entwicklung eines Kalbes von großer Bedeutung. Das neugeborene Kalb muss nach der Geburt trocken gerieben und getrennt von der Mutter unter optimalen Umweltbedingungen aufgestallt werden. Das Merkblatt gibt ausführliche Empfehlungen zur Haltung und Fütterung.

DLG-Merkblatt 403

Hinweise zum Betrieb von Abluftreinigungsanlagen für die Schweinehaltung DLG-Merkblatt 403

Das Merkblatt fasst die wichtigsten Aspekte der Abluftreinigung in der Schweinehaltung zusammen. Von der Beschreibung der verschiedenen Verfahren über die Möglichkeiten der Dokumentation beinhaltet das Merkblatt aber auch wertvolle Hinweise zur Reduzierung der Betriebskosten.

DLG-Merkblatt 402

Betriebsübertragung im Wege vorweggenommener Erbfolge DLG-Merkblatt 402

Die Arbeitsgruppe Agrarrecht der DLG hat in einem neuen Merkblatt zusammengestellt, welche Vorüberlegungen anzustellen sind, um erfolgreich eine Betriebsübertragung im Wege vorweggenommener Erbfolge durchführen zu können. Das Merkblatt ist in Form einer Checkliste aufgebaut, die diskussionswürdige Themenbereiche, nicht aber Lösungen aufzeigt.

DLG-Merkblatt 401

Tierwohl in der Aquakultur DLG-Merkblatt 401

Das vom DLG-Ausschuss für Aquakultur erarbeitete Merkblatt Nr. 401 „Tierwohl in der Aquakultur“ soll dazu beitragen, grundlegende Fakten der Fischhaltung darzustellen. Dabei wird auf physiologische Besonderheiten und allgemeine Haltungs- und Umweltanforderungen, auf Kriterien zur Beurteilung des Wohlbefindens der Fische sowie auf Maßnahmen zur Sicherstellung des Tierwohls in der Aquakultur eingegangen.

DLG-Merkblatt 400

Trockenstellen von Milchvieh DLG-Merkblatt 400

Dieses Merkblatt soll aktuelle Hilfen geben, um die praktische Durchführung des Trockenstellens zu erleichtern. Ziel muss es sein den Einsatz von Antibiotika auf das therapeutisch notwendige Maß zu reduzieren bei gleichzeitigem Erhalt der Eutergesundheit.

Kontakt

Michael Biallowons
Servicebereich Marketing und Mitglieder
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