Internationale DLG-Preise 2014

Auszeichnung von besonders qualifizierten Nachwuchskräften der Agrar- und Ernährungswirtschaft - Preisträger für das Jahr 2014 kommen aus Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Hessen, Berlin, Österreich und Tadschikistan.

DLG-Präsident Carl-Albrecht Bartmer (l.), Franziska Bennecke (2.v.l.), Vorsitzende der Jungen DLG, Helmut Bleckwenn (r.), Vorsitzender der Auswahlkommission und Hans-Peter Friedrich (4.v.l.), Bundesminister für Landwirtschaft und Ernährung a.D., haben die Internationalen DLG-Preise 2014 verliehen.

Die DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) hat erneut besonders qualifizierte Nachwuchskräfte der Agrar- und Ernährungswirtschaft mit dem Internationalen DLG-Preis ausgezeichnet. Die sieben Preisträger für das Jahr 2014 kommen aus Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Berlin, Hessen, Österreich und Tadschikistan. Die Auszeichnungen wurden von DLG-Präsident Carl-Albrecht Bartmer, dem damaligen Bundesminister für Landwirtschaft und Ernährung Hans-Peter Friedrich und Franziska Bennecke, Vorsitzende der Jungen DLG, sowie Helmut Bleckwenn, Vorsitzender der Auswahlkommission, im Rahmen der DLG-Wintertagung am 14. Januar 2014 in München übergeben. Mit dem Preis will die DLG vielversprechende Nachwuchskräfte in die Lage versetzen, sich weiter zu qualifizieren, um im beruflichen Umfeld und im außerberuflichen Bereich erfolgreich für die Agrar- und die Ernährungswirtschaft zu wirken. Der Internationale Preis wurde 1985 anlässlich der Hundertjahrfeier der DLG ins Leben gerufen.

In diesem Jahr wurden fünf Fortbildungspreise vergeben, die mit jeweils 4.000 EUR dotiert sind. Die Preisträger sind:

  • Eric Brenneke aus Lüerdissen (Niedersachsen)
    Masterstudent Agrarwissenschaften, Schwerpunkt Agribusiness an der Georg-August-Universität in Göttingen
  • Julia Saß aus Berlin
    Mitarbeiterin der Fördergemeinschaft Nachhaltige Landwirtschaft e.V. in Berlin
  • Andreas Stahl aus Gießen (Hessen)
    Doktorand am Institut für Pflanzenbau und Pflanzenzüchtung der Justus-Liebig-Universität Gießen
  • Stephanie Grahl aus Wien (Österreich)
    Wissenschaftliche Projektmitarbeiterin an der Universität für Bodenkultur in Wien
  • Iskandar Muzafarzoda aus Tadschikistan
    Doktorand an der Tadschikischen Agraruniversität

    Darüber hinaus wurden zwei Juniorenpreise vergeben, die mit jeweils 2.500 EUR dotiert sind. Die Preisträger sind:

  • Babara Bisbort aus Pirmasens (Rheinland-Pfalz)
    Auszubildende zur Bankkauffrau bei der Volks- und Raiffeisenbank Westpfalz
  • Amelie Mrongowius aus Kiel (Schleswig-Holstein)
    Masterstudentin der Agrarwissenschaften, mit der Vertiefung in Agrarökonomie an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

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