Leitfaden zur nachvollziehbaren Umsetzung stark N-/P-reduzierter Fütterungsverfahren bei Schweinen DLG-Merkblatt 418

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Autoren:

Eine Information des DLG-Arbeitskreises Futter und Fütterung

Erarbeitet von

  • Dr. Gerhard Stalljohann, Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen
  • Klemens Kuhlmann, Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen
  • Dr. Stephan Schneider, LfL Bayern
  • Prof. Dr. Hubert Spiekers, LfL Bayern
  • Dr. Walter Staudacher, DLG e.V.

unter Mitwirkung von

  • Dr. Onno Burfeind, Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein
  • Andrea Meyer, Landwirtschaftskammer Niedersachsen
  • Dr. Manfred Weber, Landesanstalt für Landwirtschaft und Gartenbau, Sachsen-Anhalt

Foto: countrypixel/fotolia.com

Die Bilanzierung der Nährstoffausscheidungen landwirtschaftlicher Nutztiere ist in der Broschüre „Arbeiten der DLG, Band 199, Bilanzierung der Nährstoffausscheidungen landwirtschaftlicher Nutztiere, 2. Auflage 2014“ (nachfolgend DLG-Broschüre) beschrieben. Für die wichtigsten Produktions- und Fütterungsverfahren wurden dabei modellhaft die Nährstoffausscheidungen kalkuliert und dargestellt. Dies ermöglicht Anwendern und Beratern, die Nährstoffausscheidungen aus der Tierhaltung einzuschätzen und zu plausibilisieren.

Vorgehensweise beim Erstellen einer Nährstoffbilanz für ein Produktionsverfahren in der Nutztierhaltung

Definition des Produktionsverfahrens, des Leistungsniveaus und der Bezugsgröße

Berechnungsmodell:

Nährstoffaufnahme über Futter  –  Nährstoffansatz im Produkt  =  Nährstoffausscheidung 

Nährstoffaufnahme über Futter (g) = Futtermenge (kg) x Gehalt im Futter (g/kg)
Nährstoffansatz im Produkt (g) = Zuwachs an Lebendmasse (kg) x Gehalt im Produkt (g/kg)

Berechnungsbeispiel Schweinemast:
Annahmen: Leistungsniveau 850 g tägliche Zunahme im Abschnitt von 28 – 118 kg Lebendmasse (LM) in der Variante „stark N-/P-reduziert“. Die Mast verläuft in vier Abschnitten und gehört zur Kategorie der 3-Phasen-Mast mit Vormast.

1. Nährstoffaufnahme über Futter

Für die Berechnung der Nährstoffaufnahme müssen die Futteraufnahmen (Tabelle 1) und die Nährstoffgehalte der Mischungen in den einzelnen Fütterungsabschnitten (Tabelle 2) bekannt sein.

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Tabelle 1: Tabelle 1: Futteraufnahme bei einer durchschnittlichen täglichen Zunahme von 850 g und stark N-/P-reduzierter Fütterung

Fütterungsphase Lebendmasse, kg Futteraufnahme, kg*
1 28 – 40 24
2 40 – 65 60
3 65 – 90 70
4 90 – 118 97
gesamt 28 – 118 251

* gerundet

(Quelle: in Anlehnung an DLG-Broschüre, Tabelle 2.17, S. 74)

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Tabelle 2: Nährstoffgehalte im Futter bei starker N-/P-reduzierter Fütterung (Quelle: in Anlehnung DLG-Broschüre, Tabelle 2.14, S. 71)

Lebendmasse, kg Rohprotein,
g/kg Futter
Stickstoff, g/kg Futter
(Rohprotein / 6,25)
Phosphor,
g/kg Futter
28 – 40 175 28,0 4,7
40 – 65 165 26,4 4,5
65 – 90 155 24,8 4,2*
90 – 118 140 22,4 4,2*

* erfordern gezielte Komponentenauswahl auf geringe P-Gehalte; stark reduzierte Phosphorgehalte von 4,2 g/kg Futter lassen sich kaum einhalten, wenn heimische Eiweißfutter (z. B. Rapsextraktionsschrot), Weizenkleie oder auch bestimmte Nebenerzeugnisse aus der Lebensmittelindustrie eingesetzt werden.

2. Nährstoffansatz im Produkt

Nährstoffaufnahme (g) über Futter = Futtermenge (kg) x Gehalt im Futter (g/kg)

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Tabelle 3: Nährstoffaufnahme (g) über Futter

Lebendmasse, kg Stickstoff (N), g Phosphor (P), g
28 – 40 672 113
40 – 65 1.584 270
65 – 90 1.736 294
90 – 118 2.173 407
28 – 118 6.165 1.084

Nährstoffansatz (g) = Zuwachs (kg) x Gehalt im Zuwachs (g/kg)

90 kg Zuwachs x 25,6 g N/kg Zuwachs = 2.304 g Stickstoff
90 kg Zuwachs x 5,1 g P/kg Zuwachs = 459 g Phosphor
Die 90 kg Zuwachs ergeben sich aus der Differenz zwischen Mastend- und Mastanfangsgewicht (118 kg – 28 kg LM).

3. Nährstoffausscheidung

Nährstoffausscheidung (g) = Nährstoffaufnahme (g) über Futter – Nährstoffansatz (g) im Produkt

Stickstoff:    6.165 g  –  2.304 g  =  3.861 g
Phosphor:    1.084 g  –     459 g  =     625 g

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Tabelle 4: Nährstoffausscheidungen pro Mastschwein, pro Platz und pro kg Zuwachs

Nährstoffausscheidung Bezugsgröße Stickstoff Phosphor
pro Mastschwein 28 – 118 kg LM 3,86 kg 0,63 kg
pro Platz x 2,73 Durchgänge 10,54 kg 1,71 kg
pro kg Zuwachs / 90 kg 43 g 7,0 g

4. Typische Fütterungsverfahren bei Schweinen

Um die Fütterungsverfahren in schweinehaltenden Betrieben möglichst umfassend mit Standardzahlen zum Stickstoff- und Phosphor-Anfall zu beschreiben, wurden für die Produktionsverfahren Ferkelerzeugung, spezialisierte Ferkelaufzucht und Schweinemast jeweils die Verfahren Universalfütterung, N-/P-reduzierte und stark N-/P-reduzierte Phasenfütterung und für die Ebermast die Verfahren Universalfütterung und N-/P-reduzierte Fütterung auf Basis der derzeit üblichen Nährstoffgehalte und Tierleistungen berechnet (DLG-Broschüre). Das für die Ebermast nachträglich ergänzte Verfahren stark N-/P-reduzierte Fütterung wird unter www.DLG.org/Fachinfos-Naehrstoffausscheidung.html beschrieben.

Es kann davon ausgegangen werden, dass von diesen drei Strategien derzeit die N-/P- reduzierte Phasenfütterung den größten Anwendungsumfang einnimmt. Dies kann z. B. aus Statistiken der Mischfutterbranche, der LKV’s (Landeskuratorien für tierische Veredelung) bzw. aus einer Vielzahl von einzelbetrieblichen Fütterungsberatungen geschlussfolgert werden. Dabei wird aber auch deutlich, dass im Vergleich zur Rohproteinabsenkung die Phosphorgehalte im Schweinefutter wesentlich stärker redu­ziert worden sind, da die Ergänzung mit mikrobieller Phytase zur Steigerung der Verfügbarkeit orga­nisch gebundenen Phosphors nahezu flächendeckend erfolgt. Bedenken gegen eine weitere Absenkung sind aufgrund der guten Erfahrungen mit dem jahrelangen Einsatz von stark Roh­protein-abgesenkten Futtern in Niedersachsen im Rahmen des verwaltungsmäßig eingeführten RAM-Futter­kon­zeptes mittlerweile unbegründet.

Der Einsatzumfang von stark N-/P-reduzierten Fütterungsstrategien bei Sauen, Ferkeln und Mastschweinen wird deshalb und vor dem Hintergrund steigender Umweltauflagen voraussichtlich deutlich zunehmen.

Klar festzustellen bleibt, dass eine stark N-/P-reduzierte Fütterungsstrategie bei Sauen, Ferkeln und Mastschweinen einem vermeidbaren Luxuskonsum entgegen wirkt und damit den tatsächlichen Bedarf der Tiere noch genauer abdeckt. Dies trägt zur Steigerung der Futtereffizienz in der Schweinehaltung bei. Allerdings ist dabei zu beachten, dass der Bedarf an Aminosäuren und verdaulichem Phosphor in jeder Produktionsphase gedeckt wird, da ansonsten Leistungseinbrüche unvermeidlich sind. Versorgungssicherheiten durch ein gewisses Vorhalten bei Protein und Phosphor gibt es dadurch nicht mehr. Um eine derartige Fütterungsstrategie erfolgreich und nachhaltig für Tier und Umwelt zu gestalten, sind mehrere Maßnahmen erforderlich. In der nachfolgenden Übersicht sind einige wichtige dargestellt, wobei hier keine weitere Kommentierung erfolgen soll. Eine wiederkehrende Auffrischung des Wissenstandes zu diesen Maßnahmen sollte aus den aktuellen DLG-Schriften sowie Veröffentlichungen in der Fachpresse und mit dem Besuch von Fachvorträgen und Fachseminaren erfolgen.

Übersicht: Zu empfehlende Maßnahmen zur Umsetzung einer stark N/P-reduzierten Fütterung sowie zur hohen Futtereffizienz

Fütterung nach Bedarf
→ Regelmäßige Leistungskontrollen
Futteruntersuchungen und –optimierungen
→ Aktuelle Versorgungsempfehlungen der DLG oder anderer Fachorganisationen beachten
Futtercontrolling
→ Vergleich von Futterberechnung und Futteranalyse
Futter- und Fütterungshygiene
→ Anwendung aller Maßnahmen für eine gute Futterhygiene vom Feld bis zum Trog
Optimale Futteraufbereitung
→ Kontrolle von Vermahlung, Homogenität etc.
Bei Einsatz von Nebenprodukten
→ Regelmäßige Kontrollen, besonders der Trockenmassegehalte
Bei Ernährung auch Darmgesundheit berücksichtigen
→ Hochwertige Komponenten/gut verwertbare Nährstoffe
Optimale Wasserversorgung
→ Kontrolle der Technik und der Verbräuche, Wasseranalysen
Funktionssichere Fütterungstechnik
→ Regelmäßige Kontrolle und Wartung
Fütterungstechnik richtig einstellen
→ Futteraufnahme überprüfen, Futterverluste minimieren

5. Nachvollziehbare Dokumentation

Zur Darstellung des einzelbetrieblichen Nährstoffmanagements ist eine nachvollziehbare Dokumentation notwendig. Dies ist beim alljährlich anzufertigenden Nährstoffvergleich Voraussetzung für die richtige Einordnung des Betriebes (Leistungsklasse, Fütterungsverfahren).

Zudem werden gerade bei stark N-/P-reduzierten Fütterungsstrategien auf Basis von Standardzahlen oder betriebsindividuellen Zahlen behördliche Kontrollen nach Düngeverordnung (DüV) erleichtert.

5.1    Unterlagen für eine nachvollziehbare Dokumentation

Geeignete Unterlagen sind:

  • Leistungsüberprüfungen (Ringauswertungen, …)
  • Lieferscheine bzw. Rechnungen (Ferkel-/Mastschweineabrechnungen, Futtermittellieferscheine, …)
  • Futterberechnungen
  • Futtercontrolling-Ergebnisse
  • Untersuchungsergebnisse der LUFA oder von anderen akkreditierten Futtermittellaboren
  • Kalkulationen zu den Nährstoffausscheidungen
  • Beratungsprotokolle

5.2    Einordnung für eine nachvollziehbare Dokumentation

In der Ferkelerzeugung ist die Einordnung vom Grundsatz her recht einfach, da im Regelfall für jedes Leistungsstadium getrennte Futtermischungen eingesetzt werden. Diese Futtermischungen (Laktationsfutter, Tragefutter, Ferkelaufzuchtfutter I und II) können mittels der DLG-Broschüre, Tabelle 2.1, S. 55 in das verwendete Fütterungsverfahren eingeordnet werden.

Von einer stark N-/P-reduzierten Fütterung in der Sauenhaltung kann ausgegangen werden, wenn das Sauen–Laktationsfutter nicht mehr als 16,5 % Rohprotein und 0,50 % Phosphor und das Sauen-Tragefutter nicht mehr als 13,5 % Rohprotein und 0,43 % Phosphor aufweist.

In der Ferkelaufzucht kann eine stark N-/P-reduzierte Fütterung angenommen werden, wenn das Ferkelaufzuchtfutter bis 15 kg Lebendmasse nicht mehr als 18 % Rohprotein und 0,53 % Phosphor und das Ferkelaufzuchtfutter ab 15 kg Lebendmasse nicht mehr als 17,5 % Rohprotein und 0,50 % Phosphor aufweist.

In der Schweinemast ist die Einordnung etwas aufwändiger, weil Mastphasen und Futterzusammensetzung nicht immer genau den Vorgaben der von der DLG beschriebenen Verfahren entsprechen. Werden ausschließlich zugekaufte Alleinfutter mit Angabe des Einsatzzeitpunktes verwendet, so können anhand der Lieferscheine die Fütterungsverfahren abgeleitet werden.

Von einer stark N-/P-reduzierten Fütterung in der Mastschweinehaltung bei einer durchschnittlichen täglichen Zunahme von 850 g und mehr kann ausgegangen werden, wenn das Futter folgende Werte aufweist:

  • Vormastfutter ab 28 kg LM ≤ 17,5 % Rohprotein sowie ≤ 0,47 % Phosphor
  • Anfangsmastfutter ab 40 kg LM ≤ 16,5 % Rohprotein sowie ≤ 0,45 % Phosphor
  • Mittel-/Endmastfutter ab 65 kg LM ≤ 15,5 % Rohprotein sowie ≤ 0,42 % Phosphor
  • Endmastfutter ab 90 kg LM ≤ 14,0 % Rohprotein sowie ≤ 0,42 % Phosphor

Zur Einordnung und Überprüfung der im Betrieb vorliegenden Fütterungsstrategie können die nachfolgenden Tabellen genutzt werden. Aus den Daten der DLG-Broschüre, Tabellen 2.14 bis 2.18 ergeben sich folgende Anforderungen an die mittleren Rohprotein- und Phosphorgehalte der Futter (s. Tabelle 5).

Tabelle 5: Mittlere Gehalte an Rohprotein und Phosphor im insgesamt eingesetzten Futter bei stark N/P-reduzierter Fütterung

750 g tägl. Zunahme /
2,47 Durchgänge /
222 kg Zuwachs
850 g tägl. Zunahme /
2,73 Durchgänge /
246 kg Zuwachs
950 g tägl. Zunahme /
2,97 Durchgänge /
267 kg Zuwachs
Rohprotein,
g/kg Futter
149 154 154
Phosphor,
g/kg Futter
4,3 4,3 4,3

In Tabelle 6 sind die Futterverbräuche für verschiedene Mastabschnitte exemplarisch aufgeführt. Aus Futterdeklaration bzw. Futterberechnung und zugehörigen Futterphasen des Betriebes kann das gewogene Mittel der relevanten Futterinhaltsstoffe berechnet werden. Eine solche Berechnung ist immer dann erforderlich, wenn von den in der DLG-Broschüre vorgegebenen Nährstoffgehalten der Futtermittel abgewichen wird.

Tabelle 6: Verbrauchte Futtermengen in den einzelnen Fütterungsabschnitten ((Quelle: In Anlehnung an DLG-Broschüre, Tabelle 2.16 – 2.18, S. 73 – 75)

Tägliche
Zunahmen, g
28 40 55 65 80 90 100 118 Summe
  kg Futter im Gewichtsabschnitt
750 25,5 62,8 73,1 102 263,4
850 24,3 59,9 69,7 97,5 251,4
950 23,3 57,4 66,8 93,5 241,0

Bei der Feststellung von bzw. Zuordnung zu einer der drei Leistungsklassen 750 g, 850 g, 950 g Tageszunahmen (TZ) gilt die jeweilige Klasse als erreicht, wenn entweder die Tageszunahme, die Futterverwertung oder der Zuwachs pro Platz erreicht worden ist.

Zur Berechnung der durchschnittlichen Protein- und Phosphorgehalte in der Schweinemast und Ferkelaufzucht stehen neben anderen Programmen auch ein Excel-Tool der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen und ein Programm der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (Zifo2) zur Verfügung (s. Literatur).

6. Betriebsindividuelle Stallbilanzen

Statt der Nutzung von Standard-Nährstoffausscheidungen ist es auch erlaubt, die nach Düngeverordnung geforderten Nährstoffvergleiche auf Grundlage von betriebsindividuellen Stallbilanzen zu erstellen. Dies ist eine Möglichkeit, z. B. für Betriebe, die durch spezielle Nebenprodukte oder spezielle Futteraufbereitungen, wie z. B. fermentierte Futtermittel höhere Futterverdaulichkeiten bzw. -verwertungen erreichen und deshalb mit geringeren Brutto-Nährstoffgehalten auch zu geringeren Nährstoffausscheidungen gelangen.

Die Grundsätze für die Ermittlung der Nährstoffausscheidungen bleiben dabei die gleichen – es werden aus den betrieblichen Aufzeichnungen und aus der Buchführung die tatsächlich vorliegenden Daten zur Fütterung und zu den Tierleistungen herangezogen.

7. Literatur

DLG (2014): Bilanzierung der Nährstoffausscheidungen landwirtschaftlicher Nutztiere, Arbeiten der DLG, Band 199, 2 Auflage 2014, DLG-Verlag, Frankfurt am Main

DLG (2014): DLG- Futterwerttabellen Schweine, 7. Auflage 2014, DLG-Verlag, Frankfurt am Main

LfL (2016): Zifo2, Zielwert-Futteroptimierung

LWK NRW (2016): Exceltool, s. u. möglichen Adressen zur Verlinkung:
    https://www.landwirtschaftskammer.de/landwirtschaft/tierproduktion/schweinehaltung/fuetterung/rechner-n-p-reduktion.htm

Alternativ kann diese Kurzadresse aufgerufen werden: goo.gl/muRrDr

Außerdem ist das Tool im Download-Bereich der LWK NRW verfügbar:
https://www.landwirtschaftskammer.de/landwirtschaft/download/index.htm#tierhaltung

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