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Die richtige Intensität der Bodenbearbeitung
Spätestens seit dem Anstieg der Erzeugerpreise sollten Sie die Bodenbearbeitung nicht nur unter Kostenaspekten sehen. Mit der Bodenbearbeitung setzen Sie die Grundlage des Pflanzenwachstums. Und nur mit der „richtigen“ Intensität erzielen Sie nachhaltig Höchsterträge.
Folgende Fragen stehen im Focus:
- Welche Bedingungen / Ressourcen stehen zur Verfügung?
- Welche kurzfristigen Änderungen sind möglich?
- Wie kann ich auf externe Einflüsse (Witterung, Markt,…) reagieren?
- Welche Ansprüche hat die jeweilige Kultur an die Bodenbearbeitung?
Seminarziele:
In diesem PraxisWorkshop werden nicht nur die neuesten Erkenntnisse der Bodenbearbeitung vermittelt. Sie erhalten auch wertvolle Anregungen für den Umgang mit dem jeweiligen Standort und seinen spezifischen Anforderungen. Mit Hilfe von Fallbeispielen lernen Sie Probleme an Ihrem Standort zu erkennen und entwickeln spezifische Lösungsansätze. Wo liegen Optimierungsmöglichkeiten und Grenzen für den Maschineneinsatz? Ein Schwerpunkt liegt hierbei auch in der Sicherstellung und der Kontrolle der Arbeitsqualität. Durch Anschauungsmaterial und ausreichend Zeit zur Diskussion können Sie auch Ihre eigenen Strategien hinterfragen. Finden Sie heraus, welche Potentiale in Ihrem Standort stecken.
Inhalt:
- Ziele der Bodenbearbeitung und Zieloptimierung in der Planung
- Diagnose: Problemerkennung am Standort
- Sicherstellung der gewünschten und Messung der erzielten Arbeitsqualität
- Prioritäten setzen und an Mitarbeiter und Dienstleister vermitteln
- Einsatz der Arbeitsgeräte: Spezial- oder Universalgerät?
- Praxisnah: Betriebsbesichtigung im Anschluss möglich
Termine:
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12. Februar 2008, 10.00 – 17.00 Uhr, Betrieb Schmaljohann, Bälau (SH) 900 ha Ackerland in der Fruchtfolge Weizen, Raps, Gerste, Mais, Zuckerrüben; Bodenbearbeitung erfolgt zu 3/4 pfluglos, 1/4 mit Pflug Praxisreferent: Hans Schmaljohann
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6. März 2008, 10.00 – 17.00 Uhr, Betrieb Brinkschulte, Bautzen (SN) 487 ha Ackerland klassische dreigliedrige Fruchtfolge (Raps, Weizen, Roggen); Bodenbearbeitung erfolgt 100% pfluglos Praxisreferent: Hermann-Josef Brinkschulte
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Methodik:
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Vortrag, Übungen, Diskussion, Betriebsbesichtigung
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Teilnehmerzahl:
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max. 30 Teilnehmer
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Seminargebühr:
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110,- € (für DLG-Mitglieder 95,- €)
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Veranstalter:
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DLG-Akademie
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Dozenten:
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Rolf Klingel, Unternehmensberatung Agrar, Neuss, seine 25-jährige Berufserfahrung sammelte er unter anderem als Betriebsleiter in Ackerbaubetrieben und als Geschäftsführer eines landwirtschaftlichen Dienstleistungsunternehmens. 2005 erfolgte die Gründung der Unternehmensberatung Agrar, Neuss.
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