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Boden gutmachen

Ergebnisse der Umfrage bei Toplandwirten im Rahmen eines DLG-PraxisMonitors zu Trends beim Einsatz von Bodenbearbeitungstechnik – DLG-Prüfingenieur Georg Horst Schuchmann und DLG-Fachgebietsleiter Landtechnik Roland Hörner fassen die Ergebnisse zusammen

(DLG). Die neue Anbausaison steht vor der Tür. Bevor die Saaten in den Boden gebracht werden, muss für sie erst ein vernünftiges Saatbett bereitet werden. Das ist Aufgabe der Bodenbearbeitungstechnik. Bei ihr hat sich in den zurückliegenden ein bis zwei Jahrzehnten einiges getan. Waren früher Pflüge, Schälpflüge oder einfache Grubber die Geräte der Wahl, setzen die Landwirte heute vielerorts auf andere Lösungen. Die Weiterentwicklung bekannter Geräte, aber auch neue Produkte und größere Arbeitsbreiten haben zu dieser Entwicklung beigetragen.
 
Die Landwirte suchen in der Regel Bodenbearbeitungsgeräte und -maschinen, die ihren speziellen Ansprüchen sowie den vorherrschenden Bodenverhältnissen bestmöglich entsprechen. Um zu sehen, was aktuell der Stand auf vielen Betrieben ist, hat die DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) im März 2016 im Rahmen eines DLG-PraxisMonitors nachgefragt, welche Technik deutsche Landwirte bei der Bodenbearbeitung einsetzen, welche Merkmale ihnen an den Geräten wichtig sind und was bei künftigen DLG-Tests verstärkt geprüft werden sollte. 274 Toplandwirte nahmen an der Umfrage teil. Sie bewirtschaften insgesamt eine Fläche von fast 67.000 ha, was einem Durchschnitt von 244 ha pro Betrieb entspricht. Im Schnitt bewirtschaften 2,76 AK den Gesamtbetrieb.
 
Pflug
Bei der Frage, von wem ihr Pflug stammt, nennen die Landwirte in unserer Umfrage am häufigsten Lemken (37,1 %), Kverneland (14,1 %) und Rabe (13,3 %). Diese Hersteller kommen also auf rund zwei Drittel der Nennungen; ihre Farben bilden damit quasi die Trikolore in Sachen Pflug. Erstaunlich ist, dass nur 12,1 % der Landwirte angeben, auf ihrem Betrieb keinen Pflug zu haben. Die geringe Zahl der Nicht-Pflug-Besitzer kann darauf hindeuten, dass etliche Landwirte auf die vieldiskutierte Rückstandsproblematik mit den damit verbundenen zunehmenden Wirkstoffverlusten reagieren. Sie sehen im Pflugeinsatz eine Art der biologischen Unkrautbekämpfung. Andererseits steht auch eine Reihe „tierischer Konkurrenten“, wie Mäuse und Schnecken, nicht wirklich auf den Pflug. Entsprechend werden unter den Pflugbesitzern sicherlich viele Landwirte sein, die ihre Flächen nicht jedes Jahr pflügen, sondern nur dann, wenn die Situation dies nahelegt.
 
Bei der Frage nach der Arbeitsbreite und Scharzahl geben die Landwirte durchschnittlich rund 2 m Arbeitsbreite an. Dies entspricht im Durchschnitt 4,6 Scharen. Das Baujahr der Pflüge reicht von 1960 bis 2015.
 
Heutzutage werden auf den landwirtschaftlichen Betrieben oft Vario-Pflüge mit vier bis fünf Scharen eingesetzt, die in der Regel am Traktor angebaut gefahren werden. Entsprechend machen vier- und fünfscharige Pflüge auch das Gros der Nennungen bei dieser Umfrage aus. Nur zwei Teilnehmer besitzen Pflüge mit zehn und mehr Scharen.
 
Die Werte hinsichtlich Arbeitsbreite und Scharzahl könnten ein Indiz dafür sein, dass der Pflug inzwischen von vielen Betrieben nicht als Bodenbearbeitungsgerät in „Konkurrenz“ zum Grubber gesehen wird, um damit womöglich die gesamte Fläche des Betriebes nach der Ernte schwarz zu machen. Sonst wären höhere Zahlen genannt worden. Der Pflug wird offenbar vielmehr ganz gezielt und nach Bedarf genutzt, möglicherweise nur alle paar Jahre auf ein und derselben Fläche, und nicht systematisch eingesetzt. Dafür reicht dann auch ein kleinerer, variabler Pflug.
 
Grubber
Bei den Grubbern sind Lemken (20,3 %), Köckerling (17,1 %) und Horsch (15,5 %) die drei am häufigsten genannten Hersteller. Die Arbeitsbreite der Grubber liegt im Schnitt bei 3,7 m, die durchschnittliche Balken- bzw. Zinkenanzahl beträgt 3,11 bzw. 12,90. Das Gros der Geräte in der DLG-Umfrage hat weiterhin eine Arbeitsbreite von 3 m. Das dürfte unter anderem der Tatsache geschuldet sein, dass heute oftmals beim Grubbern deutlich höhere Arbeitsgeschwindigkeiten gefahren werden, als dies noch vor zehn bis 15 Jahren der Fall war – die Schlagkraft also bei gleicher Arbeitsbreite deutlich gesteigert werden konnte. Andererseits wurden im gleichen Zeitraum die Grubber an sich schwerer (stabiler, mehr Balken und Werkzeuge mit höheren Standzeiten) und sind daher für höhere Arbeitsgeschwindigkeiten und somit für höhere Flächenleistungen ausgelegt. Zudem müssen breitere Grubber für die Straßenfahrt geklappt werden. Das Klappen ist nicht nur konstruktiv aufwendig, es muss dann auch entsprechend bezahlt werden. So überlegt es sich jeder Betrieb sicherlich gründlich, bevor er ins Segment der „Geklappten“ wechselt, die dann auch nochmal deutlich mehr an Gewicht auf die Waage – und damit auch auf den Dreipunkt zu bringen sind, wenn sie nicht gar über ein eigenes Fahrwerk verfügen.
 
Der Trend zur „Mehrbalkigkeit“ zeigt, dass die Landwirte intensiver grubbern wollen als noch vor wenigen Jahren. Je mehr Balken und Zinken im Eingriff sind, desto intensiver ist in der Regel die Vermischung des Bodens bzw. das „Vergraben“ von Rückständen. Für die bessere Einarbeitung von Ernterückständen und anderem organischem Material nehmen die Landwirte anscheinend in Kauf, dass sich der Grubber dann nicht unbedingt leichter ziehen lässt als das weniger aufwendige Vorgängermodell. Weiterhin weist dies darauf hin, dass viele Landwirte beim Grubbern schon die Saatbettbereitung im Hinterkopf haben. Sie wollen möglichst keine weiteren Arbeitsgänge mit einer Egge etc. und streben mit zwei, maximal drei Überfahrten ein akzeptables Saatbett an.
 
Zusätzlich werden sicherlich dabei phytosanitäre Aspekte verstärkt gesehen. Auf einigen Betrieben wird im Rahmen des sogenannten konservierenden Ackerbaus dadurch der Boden mit dem Grubber so intensiv bearbeitet, dass die Intensität an die Pflugarbeit heranreicht. So wird der Grubber zu einer „Alternative“ zum Pflug mit dem Vorteil der intensiven Bodendurchmischung.
 
Insgesamt bewegen sich damit Grubber und Pflug in der Entwicklung etwas aufeinander zu – der frühere „Religionsstreit“ weicht erfreulicherweise mehr und mehr der sachlichen Diskussion um die gewünschten Effekte. Betrachtet man bei den heute im Einsatz befindlichen Grubbern die angebauten Scharformen, fällt auf, dass Spitz- und Flügelschare dominieren, siehe Bild 1.
 
Das Einsatzfeld der Spitzschare dürfte dabei die überwiegende Domäne der tieferen Bearbeitung sein, während Flügelschare mehr in der flachen Bodenbearbeitung zu finden sein dürften. Auch Doppelherzschare erfreuen sich weiterhin einer gewissen Beliebtheit. Stimmt bei ihnen die Arbeitsqualität nicht mehr, kann man sie einfach umdrehen – ein sehr wirtschaftlicher Weg.

Immerhin knapp 19 % der befragten Landwirte geben an, dass ihr Grubber über ein Scharwechselsystem verfügt. Hier wäre es interessant zu wissen, ob es sich bei ihnen um ein Schnellwechselsystem handelt bzw. ob der Scharwechsel von flacher zu tieferer Bearbeitung auch wirklich durchgeführt wird, oder ob man eine Scharbauform universell einsetzt und das Wechselsystem nur im „Scharverschleißfall“ nutzt.
 
Scheibenegge
Bei den Scheibeneggen haben die Kurzscheibeneggen mit separat aufgehängten und gefederten Werkzeugen den klassischen Scheibeneggen eindeutig den Rang abgelaufen, siehe Bild 2.
 
Die wichtigsten Hersteller sind für die teilnehmenden Landwirte Amazone (13,5 %), gefolgt von Lemken (12,5 %) und Horsch (9,6 %). Die größte Fraktion, ein gutes Drittel, stellen allerdings Landwirte, die keine Scheibenegge besitzen – wohl allermeist, weil sie den Grubber für die tiefere und auch flache Bodenbearbeitung nutzen. Alternativ kann es natürlich auch sein, dass in diesen Fällen ein spezieller Flachgrubber genutzt wird.
 
Bis vor kurzem war die Kurzscheibenegge mit ihren relativ kleineren Scheibendurchmessern das Spezialgerät für die überwiegend flache Bodenbearbeitung und hier insbesondere für den Stoppelsturz. Ihr Vorteil ist die hohe Schlagkraft. Sie kann nochmals schneller gefahren werden als ein Grubber, wodurch man selbst bei überschaubarer Arbeitsbreite eine bemerkenswerte Flächenleistung schafft. Da fallen schon viele Hektare am Tag. Die durchschnittliche Arbeitsbreite bei dieser Umfrage liegt übrigens bei 4,4 m. Flach eingestellt, lässt sich eine Kurzscheibenegge zudem entsprechend leicht ziehen. Zu flach sollte sie allerdings nicht arbeiten. Ansonsten kann die Einarbeitung darunter leiden.
 
Ein weiterer Vorteil von Kurzscheibeneggen ist der geringe Verschleiß. Selbst in einem Großbetrieb kann sie – natürlich je nach Standort und Boden – oft mehrere Jahre fahren, bis neue Scheiben fällig sind, während bei einem Grubber in einer Saison die Schare unter Umständen mehrfach gewechselt werden müssen. Auch hier gibt es allerdings inzwischen Weiterentwicklungen, welche eine deutlich höhere Standzeit ermöglichen.
 
Bei den Scheibeneggen ist derzeit die Tendenz zu beobachten, sie verstärkt mit größeren Scheiben auszustatten. Sie werden damit auch für größere Arbeitstiefen interessant und mischen zudem gut ein – konkurrieren also gewissermaßen stärker mit dem Grubber.
 
Kreiselegge
Während die bisherigen Bodenbearbeitungsgeräte meist als Sologeräte gefahren werden, werden Kreiseleggen vielfach in Kombination (mit einer Sämaschine) genutzt. Kreiseleggen sind heute vor allem auf kleineren Betrieben noch häufig zu sehen. Die Teilnehmer der DLG-Umfrage besitzen am häufigsten Maschinen von Lemken (21,9 %) und Amazone (20,1 %), mit weiterem Abstand folgen Kuhn (9,4 %) sowie Maschio und Rabe (beide 6,7 %).
 
Die durchschnittliche Arbeitsbreite der Kreiseleggen beträgt knapp über 3 m. Das deutet darauf hin, dass sie zum großen Teil zusammen mit der Sämaschine mit einer Arbeitsbreite von 3 m eingesetzt werden. Breitere Geräte müssen für den Straßentransport geklappt werden, was in puncto Kombination mit der Sätechnik eine konstruktive Herausforderung sein kann.
 
Auf jedem fünften Betrieb der teilnehmenden Landwirte ist keine Kreiselegge vorhanden. Hierbei handelt es sich wahrscheinlich um Großbetriebe, die das Bestellen und Säen mit einer Universal- oder Direktdrillmaschine ohne Kreiselegge erledigen. Für die flache Bodenbearbeitung kommt auf diesen Betrieben häufig die Kurzscheibenegge zum Einsatz, für die tiefe Bearbeitung nutzen sie häufig den Grubber.
 
Sonstige Technik
Auf die Frage, welche Bodenbearbeitungsgeräte die Landwirte sonst noch einsetzen, gab es erwartungsgemäß einen bunten Strauß an Antworten. Während der eine oder andere Betrieb noch einen Tiefenlockerer besitzt, um zum Beispiel Fahrgassen zu lockern, setzen andere Großzinkeneggen (Flachgrubber) ein. Diese können die Kurzscheibenegge bei der flachen Bodenbearbeitung ersetzen und lassen sich viel leichter ziehen als ein Grubber.
 
Kaufentscheidende Faktoren
Die teilnehmenden Landwirte wurden außerdem gefragt, welche Merkmale ihnen beim Kauf des letzten Bodenbearbeitungsgerätes wichtig waren. Betrachtet man die Ergebnisse, dann fällt zum einen auf, dass die Marke oder der Hersteller keine dominierende Rolle spielen. Das mag damit zusammenhängen, dass die Geräte mitunter Jahrzehnte auf dem Betrieb genutzt werden. Steht eine Neuanschaffung an, entscheidet sich der Landwirt in Abhängigkeit von seinem aktuellen Bedarf (Bild 3).
 
Im Kommen ist eindeutig die einfache(re) Verstellung der Arbeitsbreite und -tiefe, unter anderem auch in Zusammenhang mit dem Precision Farming. Dies gilt umso mehr, als dass auf großen Schlägen Teilflächen fallweise flacher oder tiefer bearbeitet werden müssen. Ein flächendifferenzielles Arbeiten erschließt sich für die Landwirte jedoch erst, wenn eine Maschine im Arbeitsprozess verstellt werden kann. Ihnen ist dabei eine einfache Verstellbarkeit wichtig, aber unter der Prämisse, dafür nicht absteigen zu müssen. Solche Verstelllösungen bietet derzeit nur eine sehr überschaubare Anzahl von Herstellern an. Auffallend großen Wert legen die Landwirte auf eine gute Einmischung der Pflanzenrückstände und auf die Ebenheit des bearbeiteten Bodens. Die Ergebnisse stimmen auch mit dem Trend zur Mehrbalkigkeit überein, beispielsweise bei Grubbern. Hinzu kommt der phytosanitäre Aspekt, auf den die Landwirte heute mehr Wert legen (müssen).
 
Immer größer werdende Betriebe, wachsende Arbeitsbreiten und höhere Arbeitsgeschwindigkeiten stellen entsprechend hohe Anforderungen an die Haltbarkeit der Technik. Die Landwirte legen deshalb größten Wert auf einen stabilen Rahmen, der das zentrale Rückgrat der Bodenbearbeitungsgeräte ist. Bricht er, ist das gesamte Gerät nicht mehr zu gebrauchen.
 
Derzeit keine große Bedeutung wird der elektronischen Ausstattung, zum Beispiel mit ISOBUS, zugesprochen. „Big Data“ ist bei der Bodenbearbeitung anscheinend (noch) kein Thema. Das schlechte Abschneiden ist möglicherweise auch darauf zurückzuführen, dass die Landwirte die Verstellarbeit nicht der Elektronik zuordnen, sondern der Mechanik und Hydraulik und das auch mit einer schlichten GPS-Steuerung umzusetzen ist.
 
Aufschlussreich ist auch die Frage nach der Informationsbeschaffung vor einem Kauf, siehe Bild 4.
Hier zeigt sich die dominierende Stellung der Feldprobe. Auch die Meinung anderer Landwirte spielt eine kaufentscheidende Rolle. Die DLG-Feldtage geben hierfür überzeugende Beispiele. Dort ziehen die Vorführungen der Bodenbearbeitungsgeräte die Besucher an wie ein Magnet.
 
Was den Landwirten wichtig ist
Bei der Bodenbearbeitung kommt es den Landwirten ganz entscheidend auf die Arbeitsqualität an. Sie wurden deshalb auch gefragt, was während eines DLG-Tests für Bodenbearbeitungsgeräte unbedingt geprüft werden sollte, siehe Bild 5.
 
An vorderster Stelle nennen sie die Stroheinmischung. Das deckt sich mit der bereits gewonnenen Erkenntnis, dass die Landwirte beispielsweise mit dem Grubber konservierend bearbeiten wollen, aber ein gezieltes Einarbeitungs- und Bodenbearbeitungsergebnis im Auge haben.
 
Die Bedeutung des Kraftstoffverbrauchs des Schleppers hat natürlich vorrangig wirtschaftliche Gründe. Ein wichtiger Aspekt ist hier aber sicher auch die CO2-Diskussion, die von außen kommt. Last, but not least wurden die Landwirte gefragt, welche Einstellmöglichkeiten in einem DLG-Test geprüft werden sollten, siehe Bild 6.
 
Den Praktikern kommt es demnach auf eine möglichst einfache Verstellung an. Diese kann hydraulisch vom Schlepper aus erfolgen. Ist der händische Eingriff erforderlich, ist eine gute Zugänglichkeit ein weiterer wichtiger Punkt, ebenso die leichte Verstellbarkeit – wer beim Abziehen eines Splints schon schmerzhafte Erfahrungen gemacht hat, wird dies uneingeschränkt bejahen.
 
Fazit
Ein Ergebnis der Umfrage lautet: Der Pflug hat bei Weitem noch nicht ausgedient. Das belegt die Tatsache, dass fast 90 % der Landwirte, die an der Umfrage teilgenommen haben, einen Pflug auf ihrem Hof stehen haben. Der Pflug wird heutzutage von den Landwirten sehr bewusst, teilweise wohl wie ein Skalpell, eingesetzt. Gleichzeitig ist festzustellen, dass der Grubber verstärkt Aufgaben übernimmt, die bislang traditionell dem Pflug zugeordnet war, wie zum Beispiel Unkräuter einarbeiten.
 
Bei den gezogenen Bodenbearbeitungsgeräten mit vielen Werkzeugen verschiebt sich das Spektrum: Einfachere Grubberbauformen und klassische Scheibeneggen werden zunehmend von mehrbalkigen Grubbern und der Kurzscheibenegge abgelöst.
 
Übergreifend ist festzustellen, dass die Geräte in allen Bereichen allgemein schwerer werden. Konnte man vor Jahren noch eine 3-m-Kombination aus Kreiselegge und Sämaschine ab 100 PS fahren, ist heute auch schon mal die doppelte Leistung vor einer solchen Kombination anzutreffen. Durch den Trend zu größeren Scheiben legen beispielsweise auch die Kurzscheibeneggen beim Gewicht zu – erweitern aber auch das mögliche Einsatzspektrum.
 
Mit Blick auf Weiterentwicklungen ist klar, was sich die Landwirte wünschen: Sie fordern Bodenbearbeitungsgeräte, die eine gute Arbeitsqualität bieten und sich einfach und problemlos einstellen lassen – idealerweise vom Schlepper aus. Abschließend lässt sich sagen, dass dem Bedienkomfort in Zukunft eine noch größere Bedeutung zukommen wird.
 
Interessenten erhalten weitere Informationen bei DLG-Prüfingenieur Georg Horst Schuchmann, Tel.: 069/24788-627 oder E-Mail: g.schuchmann@DLG.org, bzw. bei DLG-Fachgebietsleiter Landtechnik Roland Hörner, Tel.: 069/24788-337 bzw E-Mail: r.hoerner@DLG.org.
 


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